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Braun und Gabriel: Mehr junge Leute in Umweltberufe!DIHK-Präsident und Bundesumweltminister stellen Broschüre vor(02.07.2008) Unternehmen im Umweltschutz bieten abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten. Darauf weisen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Bundesumweltministerium in einer neuen Veröffentlichung hin. Gabriel: "Eine gesunde Umwelt und wirtschaftliche Perspektiven sind auf das Können und die Ideen der jungen Leute angewiesen. Wer die Zukunft mitgestalten will, braucht eine solide Berufsausbildung." Braun sagte: "Kein Beruf kommt mehr ohne Kenntnisse im Umweltschutz aus. Wir können uns den nationalen und internationalen Herausforderungen erfolgreich stellen, wenn wir dafür sorgen, dass Deutschland auch in Zukunft über gut ausgebildete und kreative Fachleute verfügt." Allein zwischen 1998 bis 2004 ist der Umsatz der Umweltbranche von 1 Milliarde Euro auf 12 Milliarden Euro gestiegen. Der Trend setzt sich fort − damit wächst auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Inzwischen werden allein im Bereich der Industrie- und Handelskammern über 2.500 Lehrstellen in vier Umweltberufen angeboten. Die neue gemeinsame Broschüre "Umwelt schafft Perspektiven" stellt diese Berufe ausführlich vor: Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, für Abwassertechnik, für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie für Rohr-, Kanal- und Industrieservice. Umweltschutz ist inzwischen in fast jedem der rund 340 anerkannten Ausbildungsberufe ein fester Bestandteil der Berufsausbildung der Jugendlichen. Gabriel und Braun wiesen darauf hin, dass die Bedeutung des Klima- und Ressourcenschutzes in der Berufsausbildung weiter zunehmen wird. Sie finden die Broschüre hier zum Download: | |
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