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Ergebnis im Dezember wird noch schlechter

DIHK-Außenwirtschaftschef Nitschke zur Entwicklung des Exports

(09.01.2009) Mit dem Auftragseinbruch im November ist für die deutschen Exporteure nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) der Tiefpunkt noch nicht erreicht.

Wie das Statistische Bundesamt gestern meldete, gingen die Auslandsaufträge in der Industrie im Zweimonatsdurchschnitt Oktober / November gegenüber dem Zeitraum August / September um 14 Prozent zurück. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum sanken die Auslandsorders sogar um 26,4 Prozent.

"Das Ergebnis im Dezember wird noch schlechter ausfallen", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Axel Nitschke der Nachrichtenagentur Reuters. Darauf deute der schwache Autoexport hin.

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