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Baden-württembergische Freizeitwirtschaft zeigt sich stabil

IHKs veröffentlichen "Freizeitbarometer 2010"

(18.05.2010) Die Freizeitbranche in Baden-Württemberg ist relativ glimpflich durch die Wirtschaftskrise gekommen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammern (IHKs) im "Ländle" hervor.

Cover Freizeitbarometer 2010 Baden-WürttembergWie die IHKs in der neuen Ausgabe ihres "IHK-Freizeitbarometers" feststellen, musste die Branche im vergangenen Jahr trotz der konjunkturell schwierigen Situation landesweit nur ein Minus von 3,5 Prozent hinnehmen. Einbrüche bei Geschäfts- und Gruppenreisen konnten demnach durch Angebote für Familien, Kurzurlauber und Tagestouristen zumeist aufgefangen werden.

Und die Stimmung hellt sich auf: Immerhin 28 Prozent der Befragten erwarten für 2010 bessere Geschäfte als 2009; nur noch knapp über 10 Prozent rechnen mit Umsatzrückgängen. Preiserhöhungen soll es nur bei knapp 16 Prozent der Freizeiteinrichtungen geben, nachdem ein Viertel der befragten Betriebe die Preise 2009 erhöht hatte.

Neben statistischen Daten bietet das "IHK-Freizeitbarometer 2010" einen Blick auf Trendthemen wie den Kongress- und Tagungsstandort Baden-Württemberg oder die strukturellen Veränderungen, die in der Tourismusbranche erforderlich sind. In Berichten und Interviews werden gute Beispiele für gelungenes Qualitäts- und Innovationsmanagement vorgestellt.

Die Veröffentlichung steht zum kostenlosen Download auf der Website der IHKs in Baden-Württemberg.

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