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Gegen teure Alleingänge beim KlimaschutzMartin Wansleben in der "Berliner Zeitung"(25.05.2010) Die neuen Pläne der EU-Kommission, den Klimaschutz in Europa einseitig voranzutreiben, lehnt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), strikt ab.
Bislang sei die zentrale Bedingung für eine Verschärfung des EU-Ziels, nämlich die angemessene Beteiligung der anderen großen Emissionsländer, nicht erfüllt. "Europa kann sich keine neuen teuren Alleingänge leisten", betonte der DIHK-Hauptgeschäftsführer. "Das schwächt lediglich die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen, ohne die globale Klimapolitik voranzubringen. Das hat Kopenhagen bereits deutlich gezeigt." "Berliner Zeitung" vom 25. Mai 2010, |
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