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Deutsche sind "ganz wichtige und geschätzte Partner"DIHK-Afrika-Experte Schwiderowski in der "Deutschen Welle"(29.07.2010) Die deutsche Wirtschaft entdeckt Afrika: Dass sich immer mehr Firmen für den Kontinent interessieren, ist nach Einschätzung von Heiko Schwiderowski, Afrika-Experte des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), auch ein Verdienst der Fußball-WM. Der DIHK-Experte verwies auf den sehr guten Ruf, den deutsche Firmen in Afrika genießen – zumal sie meist nicht nur Produkte selbst auf dem Kontinent vertreiben, sondern auch das entsprechende Know-how an die Partner in den Ländern weitergeben. "Nicht zuletzt sind es auch die sehr hohen ökologischen und sozialen Standards, die deutsche Unternehmen bei Investitionen setzen, die sie zu einem ganz wichtigen und auch geschätzten Partner machen", so Schwiderowski. Doch sei das Afrika-Geschäft bislang vornehmlich Sache der großen Konzerne, noch längst hätten nicht alle deutschen Mittelständler einen Blick auf den Kontinent geworfen. In den rohstoffreichen Ländern, in denen die Einnahmen aus dem Gas- und Rohöl-Export auch wieder in Infrastrukturmaßnahmen fließen, seien allerdings auch deutsche Ingenieurbüros vertreten, berichtete Schwiderowski. Kleinere Baufirmen oder Ausrüster für den Straßenbau seien ebenfalls vor Ort. Aber: "Es sind in der Tat ganz besonders die großen und bekannten deutschen Unternehmen, die in den meisten afrikanischen Ländern vertreten sind." "Deutsche Welle", Beitrag vom 27. Juli 2010, |
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