international_txt
Homepage > > Länder / Regionen

Regionalinitiativen der deutschen Wirtschaft

 
































 



Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA)

Logo APA Der Asien-Pazifik-Ausschuss ist das Sprachrohr der deutschen Asienwirtschaft gegenüber der Politik in Deutschland und in den asiatischen Partnerländern und ein Gremium zur Formulierung und Diskussion wirtschaftspolitischer Interessen. Ziel seiner Arbeit ist die Intensivierung und inhaltliche Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Ländern der Asien-Pazifik-Region und die Förderung von Handel und Investitionen. Strategisches Leitbild in Zeiten wachsender weltwirtschaftlicher Herausforderungen und steigender wirtschaftlicher Bedeutung der asiatisch-pazifischen Länder ist es dabei, mit Asien den Wandel zu gestalten, dies mit den Eckpunkten "Partnerschaft, Innovation, Nachhaltigkeit".

Als Gemeinschaftsinitiative der Trägerverbände Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Ostasiatischer Verein (OAV), Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und Bankenverband bündelt der APA wirtschaftliche und wirtschaftspolitische Anliegen der deutschen Wirtschaft mit Interessen in der Region. Er wird getragen von den Kompetenzen der einzelnen Organisationen und ihrer Mitgliedsunternehmen. Die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in Asien-Pazifik garantieren die Einbindung der unternehmerischen Erfahrungen vor Ort. Das gemeinsame Auftreten sichert dabei eine wirkungsvolle Vertretung von Unternehmensinteressen gegenüber der Politik und bietet asiatischen Gesprächspartnern eine Plattform. Der APA unterstützt auch eine Profilierung des Deutschlandbilds in Asien und flankiert so die Arbeit des deutschen Standortmarketings in der Region.

Neben den vielfältigen Aktivitäten der Trägerorganisationen engagiert sich der APA vor allem bei hochrangigen wirtschaftspolitischen Terminen und Veranstaltungen, bei Besuchen asiatischer Regierungsvertreter, bei Auslandsreisen der Bundesregierung und bei gemeinsamen Ausschüssen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Hauptveranstaltung ist die gemeinsam mit den AHKs und dem BMWi regelmäßig an einem Standort in der Region organisierte Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft.

Logo APA Hochrangige Vertreter aus Großunternehmen und von in Asien-Pazifik besonders engagierten mittelständischen Firmen fördern die Arbeit des APA und sind auch in Sprecherfunktionen aktiv.

Vorsitzender: Peter Löscher, Siemens (seit Juli 2010)
Ansprechpartner beim DIHK: Dr. Sabine Hepperle

Internet: www.asien-pazifik-ausschuss.de
(englisch: www.asien-pazifik-ausschuss.de/en)

zur Übersicht Regionalinitiativen


































 



Lateinamerika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (LAI)

Logo LAI Die Lateinamerika-Initiative der deutschen Wirtschaft (LAI) wurde 1994 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem Lateinamerika Verein (LAV) gegründet. Später kamen der Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) und der Bankenverband hinzu.

Ein Organigramm der LAI finden Sie hier:
Organigramm, Stand Mai 2009 (PDF, 17 KB)

Zielsetzung der Lateinamerika-Initiative ist die Verbesserung des Gesamtimages der Region in Deutschland sowie die Sicherung und der Ausbau der deutschen Wirtschaftsposition, insbesondere des Mittelstandes, in Lateinamerika. Die verschiedenen Aktivitäten in Lateinamerika und in Deutschland sollen gebündelt und strategisch ausgerichtet werden. Hierfür wurde ein Gesprächskreis Lateinamerika eingerichtet, zu dem das Auswärtige Amt, das Bundeswirtschaftsministerium, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, BDI, DIHK, Bankenverband, BGA, LAV sowie der Sprecher der Deutschen Auslandshandelskammern in Lateinamerika gehören.

Außerdem veranstaltet die LAI im Zweijahres-Rhythmus die Lateinamerika-Konferenz der deutschen Wirtschaft.

Einen Überblick über die Aufgaben der Initiative finden Sie hier im PDF-Format:
Aufgaben der LAI (PDF, 26 KB)

Positionspapiere der deutschen Wirtschaft zu Lateinamerika:

Vor dem Hintergrund, dass der Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Bundesregierung ein ressortübergreifendes Konzept zur langfristigen Ausgestaltung der deutschen Lateinamerikapolitik vorsieht, hat die LAI im März 2010 Empfehlungen zu den deutsch-lateinamerikanischen Wirtschaftsbeziehungen veröffentlicht:
Petitapapier, März 2010 (PDF, 89 KB)

Eine Einschätzung der "Boomregion Lateinamerika" nahm die LAI in ihrem gleichnamigen Grundsatzpapier anlässlich der Lateinamerika-Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai 2008 vor:
Grundsatzpapier, Mai 2008 (PDF, 140 KB)

Zu den Verhandlungen zwischen der EU und der Andengemeinschaft bezog die LAI im Februar 2007 Stellung:
Positionspapier Andengemeinschaft, Februar 2007 (PDF, 69 KB)

Ende 2005 empfahl die LAI der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit Lateinamerika:
Empfehlungen an die Bundesregierung, Dezember 2005 (PDF, 40 KB)


 

Ansprechpartner beim DIHK: Oliver Parche

zur Übersicht Regionalinitiativen


































 



Nordafrika Mittelost Initiative der deutschen Wirtschaft (NMI)

Logo NMI Die Nordafrika Mittelost Initiative der deutschen Wirtschaft (NMI) wurde vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Nah- und Mittelost-Verein (NuMOV), dem Afrika-Verein (AV) und dem Bankenverband gegründet. Die Initiative sieht sich als bündelnder Sachwalter der deutschen Wirtschaft in einem Wirkungsgebiet, das von Nordafrika bis Pakistan einschließlich der Golfstaaten reicht.

Durch Information, Kontaktvermittlung bei Delegationsreisen und Besuch von Delegationen in Deutschland sollen der Zugang zu den Märkten der Region und bilaterale Kooperationen erleichtert werden. Die einzelnen Ländergremien unter Einbeziehung offizieller Regierungsstellen sind für den Erfolg der Initiative unverzichtbar.

Vorsitzender: Dr. Matthias Mitscherlich, MAN Ferrostaal AG
Ansprechpartner beim DIHK : Felix Neugart


zur Übersicht Regionalinitiativen


































 



Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (Safri)

Logo SAFRI Die "Südliches Afrika Initiative der Deutschen Wirtschaft (Safri) wurde 1996 vom Afrika-Verein (AV), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und dem DIHK ins Leben gerufen. Seitdem ist Prof. Jürgen E. Schrempp (Honorargeneralkonsul der Republik Südafrika und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG) Vorsitzender der Initiative. Deren Ziel ist es, die Länder des südlichen Afrika, die sich zur regionalen Wirtschaftsgemeinschaft SADC (Southern African Development Community) zusammengeschlossen haben, stärker in das Blickfeld der deutschen Unternehmen zu rücken.

Safri sieht ihre Hauptaufgabe als zentrale Anlauf- und Kontaktstelle zwischen der Privatwirtschaft in Deutschland und dem südlichen Afrika. Ein vordringliches Anliegen der Initiative ist es zudem, auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investitionen und Handel in den Ländern der Region hinzuwirken.

Vorsitzender: Jürgen E. Schrempp, DaimlerChrysler AG
Internet: www.safri.de

Ansprechpartner beim DIHK: Heiko Schwiderowski


zur Übersicht Regionalinitiativen


























 



Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft besteht als Gemeinschaftsorgan der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft. Er vertritt und bündelt die länderspezifischen Interessen der deutschen Wirtschaft in Russland, Mittel- und Osteuropa, Südosteuropa, im Baltikum, Kaukasus und in Zentralasien. Er fördert damit die zunehmenden Wirtschaftsbeziehungen in diese Regionen und ist Ansprechpartner für Unternehmen und Regierungsstellen. Aufgabe des Ost-Ausschusses ist die Flankierung und Förderung des Engagements deutscher Unternehmen in Handel, Industrie, bei Investitionen und im Dienstleistungsbereich.

Für regionale und branchenspezifische Veranstaltungen, die Vermittlung von Firmenkontakten und das individuelle Beratungsgeschäft unterhält der Ost-Ausschuss das Kooperationsbüro der Deutschen Wirtschaft.

Vorsitzender: Dr. Klaus Mangold, DaimlerChrysler AG


zur Übersicht Regionalinitiativen


Diese Seite ist Bestandteil der Internetpräsentation des DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.
Bei den angelinkten externen Seiten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte.
Der DIHK übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der angelinkten Seiten.