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Kurzarbeitergeld nutzen – Beschäftigung erhaltenDie globale Wirtschafts- und Finanzmarktkrise trifft auch den deutschen Arbeitsmarkt. In vielen Wirtschaftszweigen und Branchen gehen die Aufgangseingänge deutlich zurück, auch wirtschaftlich gesunde Unternehmen geraten unverschuldet unter Druck. Politik und Wirtschaft arbeiten gemeinsam daran, dass kleine wie große Betriebe und Unternehmen in Deutschland diese außergewöhnliche Krisensituation durchstehen und Arbeitsplätze so weit wie möglich erhalten können. Mehr Infos hierzu und zu den Angeboten der IHKs finden Sie auf den Sonderseiten "Raus aus der Krise". Im Rahmen der Konjunkturprogramme der Bundesregierung wurden Verbesserungen und Vereinfachungen bei der Kurzarbeit vorgenommen. Es ging darum, die Unternehmen zu entlasten, damit sie während der Krise leichter an ihren Beschäftigten festhalten können. In der Phase der Kurzarbeit kann es attraktiv sein, verstärkt Möglichkeiten zur Weiterbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter anzubieten. Dies wird durch gesonderte Anreize gefördert. Angesichts der weiterhin angespannten Wirtschaftslage hat die Bundesregierung die von den Unternehmen zu tragenden Kosten für Kurzarbeit mit dem "Kurzarbeitergeld plus" nochmals reduziert. Zudem wurde die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld für solche Fälle verlängert, bei denen der Anspruch im Jahr 2010 entsteht. Die entsprechenden Regelungen enthält das Merkblatt "Änderungen beim Kurzarbeitergeld seit dem 1. Juli 2009": Die Phase der Kurzarbeit können Unternehmen für Weiterbildungsmaßnahmen nutzen. Hierzu stehen unterschiedliche öffentliche Fördermittel bereit, deren Inanspruchnahme grundsätzlich an den Nachweis bundeseinheitlicher qualitativer Mindeststandards geknüpft ist. Es gibt jedoch Ausnahmereglungen, über die das folgende Merkblatt informiert: Weiterführende Informationen:
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