Green Manufacturing: Chinas Weg zu nachhaltiger Produktion
Konferenz mit Altbundeskanzler Schröder in Shanghai
(26.10.2011) Chancen, Technologien und Lösungen für eine saubere Produktion in China stehen im Mittelpunkt einer Konferenz, die die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) China am 18. November in Shanghai ausrichtet.
Chinesische Produzenten sind einem zunehmenden öffentlichen und politischen Druck ausgesetzt, ihre Fertigungsprozesse zu optimieren, um ihre Kohlendioxid-Bilanz zu verbessern. Vor diesem Hintergrund lädt die AHK China gemeinsam mit dem Medienunternehmen Ringier, der Swiss Chinese Chamber of Commerce und der European Chamber of Commerce in China zur "Green Manufacturing China 2011" in das Shanghai Marriott Hotel City Center ein.
Nach der Eröffnung der Konferenz durch Altbundeskanzler Gerhard Schröder berichten mehr als 150 Führungskräfte und Experten von ihren Erfahrungen mit grünen Lösungen, die Chinas Fertigung reformieren können.
Vier Diskussionsforen beschäftigen sich mit der Finanzierung von Eingangsinvestitionen, mit den langfristigen Vorteilen einer umweltfreundlichen Produktion, mit der Implementierung energieeffizienter Prozesse und mit der Herausforderung der Instandhaltung.
Behandelt werden unter anderem Subventionen und Anreizsysteme in der Volksrepublik, das Thema Produktivität oder die Frage, wie man die eigene Marke gut positioniert.
Zudem erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre Belegschaft für mehr Nachhaltigkeit sensibilisieren können, welche Synergien Kooperationen bieten und wie eine energieeffiziente Produktion dauerhaft kostengünstig und effektiv gewährleistet werden kann.
Deutschen Unternehmen eröffnet die Veranstaltung nicht nur Einblicke in interessante Best-Practice-Lösungen und die regulatorischen sowie politischen Rahmenbedingungen in China, sondern auch eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihre Netzwerke auszubauen.
Alle Infos zur "Green Manufacturing China 2011" finden Sie unter der Adresse www.china.ahk.de/greensummit.

