Aktuelle Studie zum Bildungsmarkt Türkei
iMove veröffentlicht Analyse der Auslandshandelskammer
(07.02.2012) Die Türkei bietet deutschen Aus- und Weiterbildungsanbietern gute Vermarktungschancen. Das zeigt eine neue Studie der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Türkei zum Bildungssystem des Landes.
Im Auftrag von iMove (International Marketing of Vocational Education), der Initiative des Bundesbildungsministeriums zur Internationalisierung deutscher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen, analysierte die AHK Türkei den interessanten Bildungsmarkt.
Ein vielversprechendes Pflaster für deutsche Anbieter, schließlich hat sich die Türkei in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort entwickelt. Als Beitrittskandidat der Europäischen Union verfolgt das Land den Ausbau von EU-Standards; es steht jedoch beim Thema Bildung – speziell bei der Berufsausbildung – noch vor groβen Herausforderungen.
Wie die Studie der AHK Türkei zeigt, ist das Interesse der Unternehmen an formalisierter beruflicher Aus- und Weiterbildung enorm. Die rund 300 Berufsschulen mit 120 Ausbildungszweigen vor Ort können den Bedarf an qualifizierter Ausbildung bei Weitem nicht decken.
Für Betriebe, die diese Potenziale erschließen möchten, bietet die "Marktstudie Türkei für den Export beruflicher Aus- und Weiterbildung" wertvolle Informationen.
Die Untersuchung beleuchtet in vier Kapiteln "sozioökonomische, politische und gesellschaftlich-kulturelle Rahmenbedingungen", "Bildungssystem", "Aus- und Weiterbildungsmarkt und Exportmöglichkeiten" sowie "Informationsangebote und Kontakt- und Marketingmöglichkeiten".
Die Bildungsmarktstudie Türkei steht zum kostenlosen Download bereit auf der Website von iMove ("Marktstudien"). Druckversionen können bestellt werden per Mail auf info@imove-germany.de.

