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"Horizonte" schlägt Brücken in den Nahen und Mittleren Osten

Webinar am 18. Mai informiert über das Fachkräfte-Hospitationsprogramm
Anflug auf Beirut im Libanon

Unter anderem aus dem Libanon – hier die Hauptstadt Beirut – kommen die jungen Akademikerinnen und Akademiker

© bilwander / Moment / Getty Images

Eine gute Gelegenheit, nachhaltige Kontakte in den Iran, den Irak, nach Jordanien und in den Libanon zu knüpfen, bietet auch 2022 die Initiative "Horizonte", ein Gemeinschaftsprojekt des Goethe-Institutes, des Auswärtigen Amtes, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

"Horizonte" ermöglicht besondere Begegnungen zwischen erfahrenen deutschen Unternehmen und hochqualifizierten Fachkräften aus dem Nahen und Mittleren Osten – in diesem Jahr mit dem Abflauen der Pandemie wieder in Präsenz.

AHKs informieren am 18. Mai online

Die wichtigsten Infos zum Austauschprogramm vermitteln die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) aus Ägypten, Irak und Iran in ihrem Webinar "Das Horizonte-Projekt: Chancen für KMU aus Deutschland" am 18. Mai.

Ab 10 Uhr berichten Verantwortliche und Hospitanten über die Rahmenbedingungen des Projektes und schildern ihre Erfahrungen. Für die kostenfreie Online-Veranstaltung können Sie sich auf der Website der AHK Ägypten anmelden.

Projektpartner sorgen für passgenaues Matching

Betriebe, die sich an "Horizonte" beteiligen, gewähren einem jungen Menschen aus dem Nahen oder Mittleren Osten im Rahmen einer sechswöchigen Hospitation Einblicke in den Arbeitsalltag und das Miteinander in einem deutschen Unternehmen. Dabei haben sie umgekehrt Gelegenheit, die Potenziale eines eventuellen Zielmarktes zu erkunden und mit einer Fachkraft ihrer Branche Erfahrungen auszutauschen.

Die Projektpartner von "Horizonte 2022" kümmern sich nicht nur um ein passgenaues Matching, das sowohl die Bedürfnisse des Unternehmens als auch die Qualifikation der Fachkraft berücksichtigt, sondern auch um die Vermittlung sprachlichen und interkulturellen Wissens. Die deutschen Unternehmen zahlen nur eine Aufwandsentschädigung für die Hospitierenden.

Geplant ist folgender Ablauf:

Februar bis April

Bewerbungsphase für Fachkräfte

März bis Mai

Auswahlphase und Hospitationsvermittlung

25. September bis 1. Oktober

Vorbereitungswoche in Berlin

4. Oktober bis 10. November

Hospitation

11. November

Abschlussveranstaltung

Registrieren können sich interessierte Betriebe ab sofort und noch bis Ende Mai über die Website des Goethe-Instituts.

Kontakt

Porträtfoto Elisabeth Strahl
Elisabeth Strahl Referatsleiterin Nordafrika, Nah- und Mittelost | Türkei

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Porträtbild Petra Blum, Pressesprecherin
Petra Blum Pressesprecherin