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21 Leitlinien für die Wirtschaftspolitik der EU

IHK-Organisation veröffentlicht Europapolitische Positionen
Fahnen der Europäischen Union

Die IHK-Organisation hat konkrete Lösungsvorschläge für die zukünftige europäische Wirtschaftspolitik zusammengestellt

© Dutchy / E+/ Getty Images

Offene Märkte, Rückenwind für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Regulierung mit Außenmaß, Bürokratieabbau und mehr: Die dringendsten Wünsche der deutschen Unternehmen an die Wirtschaftspolitik der EU hat die IHK-Organisation jetzt in den Europapolitischen Positionen zusammengefasst.

An erster Stelle steht das Herzstück der europäischen Wirtschaft: der europäische Binnenmarkt. Ihn gilt es nach Auffassung der deutschen Wirtschaft zu verwirklichen – mit offenen Grenzen, verlässlichen Krisenmechanismen, Bürokratieabbau, der Harmonisierung technischer Standards und weiteren Aspekten. Welche das im Einzelnen sind, beschreibt die Deutsche Industrie- und Handelskammer in einer aktualisierten Fassung der Europapolitischen Positionen.

Unter Mitwirkung der 79 Industrie- und Handelskammern und ihrer Mitgliedsunternehmen aus allen Teilen Deutschlands hat sie die Prioritäten, die die EU-Wirtschaftspolitik aus Sicht der Betriebe setzen sollte, für insgesamt 21 Handlungsfelder zusammengefasst.

Neben dem Binnenmarkt behandelt die Veröffentlichung Themen wie etwa internationale Märkte, Corporate Social Responsibility, EU-Finanzen, Steuern, Industrie und Innovation, Mittelstandspolitik, Energie und Klima, Umwelt, Verkehr und Mobilität, Regional- und Strukturpolitik, Bildung, Beschäftigung und Integration, Bessere Rechtsetzung, Datenschutz oder Wettbewerbsrecht.

Sie steht hier zum Download zur Verfügung:
Europapolitische Positionen 2023 der IHK-Organisation (PDF, 1 MB)

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Christopher Gosau Referatsleiter Europäische Wirtschaftspolitik

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Susanne Schraff Pressesprecherin