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Adé Klischee – heute ist Girls'Day und Boys'Day

Rund 130.000 Jugendliche haben sich angemeldet
Girls' Day: Mädchen feilt an einer Werkbank

Mal was ganz anderes ausprobieren? Eine Chance dazu bieten die heutigen Zukunftstage

© kompetenzz.de

Mädchen an der Drehmaschine, Jungs in der Kindertagesstätte? Schülerinnen und Schüler, die Berufsalternativen jenseits der klassischen Rollenverteilung kennenlernen wollen, haben dazu an diesem Donnerstag beim Girls'- beziehungsweise Boys'Day Gelegenheit.

Den Girls'Day gibt es bereits seit 2001. Das Berufsorientierungsprojekt gilt als das weltweit größte seiner Art und soll Schülerinnen an Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften heranführen. Parallel zum Girls'Day findet auch in diesem Jahr der Boys'Day statt, der Schülern Perspektiven jenseits handwerklicher und technischer Berufe aufzeigt. 

Größtenteils wieder in Präsenz

Beide Aktionstage können mit dem Abflauen der Corona-Pandemie überwiegend in Präsenz stattfinden.

Die Jungen und Mädchen ab der 5. Klasse hatten die Qual der Wahl: Sie mussten sich für die Teilnahme an einem der mehr als 11.000 Angebote entscheiden, die Unternehmen und Institutionen für den 28. April zur Verfügung gestellt haben.

Für Letztere bietet die Aktion übrigens eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich zu präsentieren und um den oft dringend benötigten Nachwuchs zu werben.

Sämtliche Infos zu beiden Tagen sind abrufbar unter www.girls-day.de beziehungsweise unter www.boys-day.de.

Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist 2022 wieder dabei: diesmal mit einem digitalen Format zum Boys'Day, den die DIHK-Azubis zum Beruf "Kaufmann für Büromanagement" vorbereitet haben.

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Porträtfoto Jana Heiberger, Referatsleiterin Fachkräftesicherung | Ausbildung
Jana Heiberger Referatsleiterin Berufsorientierung, Berufsschule, MINT-Förderung

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Porträtbild Petra Blum, Pressesprecherin
Petra Blum Pressesprecherin