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AHK Vereinigte Arabische Emirate eröffnet "Pakistan Desk"

Interessanter Markt auch mit Blick auf Lieferketten-Sorgfaltspflicht
Pakistan Monument in Islamabad

Symbol eines Landes, das sich immer mehr für den internationalen Handel öffnet: Pakistan Monument in Islamabad

© Aliraza Khatri's Photography / Moment / Getty Images

Die Deutsche Auslandshandelskammer Vereinigte Arabische Emirate (AHK VAE) mit Sitz in Abu Dhabi und Dubai erweitert ihr Beratungsangebot ab sofort um Pakistan.

Der neue "Pakistan Desk" bietet deutschen Unternehmen, die sich für den dortigen Markt interessieren, neben Beratung zu Marktchancen und Potenzialen auch eine gute Verzahnung und ein relevantes Netzwerk von Akteuren und Einrichtungen vor Ort an.

Auf diese Weise lassen sich Geschäfts- und Kooperationsmöglichkeiten frühzeitig identifizieren. Die AHK VAE betreut neben Pakistan bislang schon die Länder der Vereinigten Arabischen Emirate, Irak, Kuwait, Katar und Oman.

Ermöglicht wird das Projekt mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.

"Wir beobachten bereits seit einigen Jahren ein wachsendes Interesse deutscher Unternehmen", bestätigt AHK-Geschäftsführer Oliver Oehms. Vor allem in der Bekleidungs- und Textilindustrie zähle Pakistan zu den weltweit größten Produktionsstandorten.

"Bei Berücksichtigung der notwendigen Lieferketten-Sorgfaltspflicht bieten sich hier interessante Geschäftsmöglichkeiten", so Oehms. Aber auch die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, erneuerbare Energien sowie der Chemie- und Pharmasektor bergen nach seiner Einschätzung viel Potenzial.

Weitere Informationen sowie Kontaktadressen finden Sie auf der Website der AHK VAE.

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Elisabeth Strahl Referatsleiterin Nordafrika, Nah- und Mittelost | Türkei

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