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Antragstellung für Überbrückungshilfe III gestartet

Erste Abschlagszahlungen ab Mitte Februar
Lockdown: Gastro in Einkaufszentrum mit gesperrten Sitzplätzen

Wegen des fortgesetzten Lockdowns erzielen etwa Gatronomiebetriebe weiterhin kaum Umsätze

© DIHK / Jens Schicke

Seit dem 10. Februar ist die Antragstellung für die Überbrückungshilfe III möglich. Unternehmen, die von der Corona-Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, können für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis zu 1,5 Millionen Euro erhalten.

Überbrückungshilfe III gibt es für Corona-bedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent gegenüber dem entsprechenden Referenzmonat im Jahr 2019; der Förderzeitraum reicht von November 2020 bis Juni 2021. Die Gelder müssen nicht zurückgezahlt werden. Details lesen Sie in unserer FAQ zur Überbrückungshilfe III.

Anträge können über die bundesweit einheitliche Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die endgültige Entscheidung über die Anträge und die reguläre Auszahlung durch die Länder wird ab März erfolgen. Bis dahin können Unternehmen Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro pro Fördermonat erhalten.

Die ersten Abschlagszahlungen sollen laut Bundeswirtschaftsministeriums mit Beträgen von bis zu 400.000 Euro am 15. Februar starten.

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Frau steht vor Wand und hat die Arme verschränkt.
RA Daniela Karbe-Geßler Referatsleiterin Lohnsteuer, Betriebliche Altersversorgung, Erbschaftsteuer

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Porträtbild Dr. Marc Evers, Referatsleiter Mittelstand | Existenzgründung | Unternehmensnachfolge
Dr. Marc Evers Referatsleiter Mittelstand, Existenzgründung, Unternehmensnachfolge