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Den Zukunftsmarkt H2 grenzüberschreitend entwickeln

Deutsch-Niederländisches Wasserstoff-Symposium am 6. Juli
Wasserstoffmoleküle

Beim Hoffnungsträger Wasserstoff möchten Deutschland und die Niederlande eng kooperieren

© Olemedia / E+ /Getty Images

Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sehen im Wasserstoff mittlerweile den Schlüssel zum Erreichen der langfristigen Klimaziele. Auch das niederländische Königspaar Willem-Alexander und Máxima findet das Thema wichtig und nimmt im Rahmen seines Staatsbesuches in Deutschland am Deutsch-Niederländischen Wasserstoff-Symposium teil.

Bei der digitalen, englischsprachigen Veranstaltung am 6. Juli werden die Potenziale einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei den H2-basierten Zukunftstechnologien erörtert. Ab 13:45 Uhr lädt die Botschaft der Niederlande gemeinsam mit weiteren Partnern aus beiden Ländern, darunter der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Deutsch-Niederländische Handelskammer (AHK), zu einem spannenden Austausch ein.

Wichtiges Kooperationsfeld Wasserstoff

Sowohl Deutschland als auch die Niederlande sind gut positioniert, um den Zukunftsmarkt Wasserstoff erfolgreich zu entwickeln, und können ihre Stärken durch eine Bündelung noch besser ausspielen.

Bei dem Symposium beleuchten Expertinnen und Experten in Vorträgen und Diskussionsrunden die deutsch-niederländische Kooperation unter anderem auf den Feldern grüne Wasserstoffproduktion, internationale Importketten, Wasserstoffinfrastruktur sowie Anwendungen in der Industrie und im Transportsektor.

Um 15 Uhr eröffnet DIHK-Präsident Peter Adrian den zweiten Teil des Symposiums, in dem auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zu Wort kommt und in dem eine Virtual-Reality-Tour dreidimensional durch die Welt des Wasserstoffs führt.

Wer das Symposium virtuell verfolgen möchte, kann sich noch bis zum 2. Juli unter der Adresse https://nlgerh2symposium.com anmelden. Der dort genannte Stichtag 25. Juni betrifft lediglich den Versand eines 3D-Gadgets, das die Tour in allen Dimensionen erlebbar macht.

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Porträtbild Sara Borella, Referatsleiterin West- und Mitteleuropa
Dr. Sara Borella Referatsleiterin West- und Mitteleuropa

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Porträtfoto Thomas Renner
Thomas Renner Pressesprecher | Chef vom Dienst