Pfadnavigation

Digitalisierung in der EU

Was kommt bei den laufenden Gesetzesvorhaben auf die Unternehmen zu?
Server

Die Digitalisierung betrifft in der EU die verschiedensten Bereiche

© Panumas Nikhomkhai / EyeEm / Getty Images

Die Digitalisierung schafft neue Möglichkeiten, sie vereinfacht vieles, macht aber die Welt auch insgesamt komplexer. Neue Technologien, globale Vernetzung, mehr digitale Plattformen – diese Veränderungen bringen neue Herausforderungen mit sich, nicht zuletzt auch auf rechtlicher Ebene.

Mit dem Ziel, die Unternehmen sicher durch den digitalen Wandel zu begleiten, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und den größtmöglichen Nutzen für Gesellschaft und Wirtschaft zu schaffen, hat die Europäische Union einige wegweisende Gesetzesvorhaben angestoßen.

Auf der digitalpolitischen Agenda für 2022 stehen dabei neue Regelungen für Digitale Dienste und Märkte, die Datenwirtschaft sowie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, Cybersicherheit zu erhöhen.

Welche neuen Regelungen und Pflichten für Unternehmen geplant sind und wie die Vorhaben aus Sicht der gewerblichen Wirtschaft zu bewerten sind, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)  in seinem Dossier "Digitalisierung in der Europäischen Union" zusammengefasst. Außerdem finden Sie neben Meldungen des DIHK auch Informationen zu den relevanten politischen Akteuren und vieles mehr auf der Seite.

DIHK "Durchblick Digital"

Viele der neuen Regelungen sind hochrelevant für die Breite der Wirtschaft. Auf dem ersten Blick ist es für die Unternehmen jedoch nicht immer leicht erkennbar, ob sie betroffen sind. Das neue Format DIHK "Durchblick Digital" soll genau das vermitteln. Es erklärt die Gesetzesvorhaben leicht verständlich und anhand von Beispielen und soll so dabei helfen, die Auswirkungen in der Praxis zu verstehen.

Kontakt

Porträtfoto Alena Kühlein
Alena Kühlein Referatsleiterin Wirtschaft digital

Kontakt

Porträtfoto Steffen von Eicke
Steffen von Eicke Referatsleiter Digitaler Binnenmarkt, Regionale Wirtschaftspolitik, EU-Verkehrspolitik

Kontakt

Porträtfoto Susanne Schraff
Susanne Schraff Pressesprecherin