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DIHK-Studie beleuchtet "Radikale Innovation in Deutschland"

Online-Veranstaltung mit Chemie-Nobelpreisträger Hell
Kopf eines Roboters, der sich mit einem Finger an die Schläfe tippt

Bei bahnbrechenden Neuerungen gibt es hierzulande noch Nachholbedarf

© iLexx /iStock / Getty Images Plus

Wie es um die Fähigkeit deutscher Unternehmen bestellt ist, disruptive Entwicklungen hervorzubringen, hat der DIHK untersucht. Erste Ergebnisse der Studie werden am 10. Dezember bei einer virtuellen Veranstaltung diskutiert, bei der auch hochinnovative Unternehmer und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort kommen.

Deutsche Unternehmen punkten im internationalen Wettbewerb traditionell eher mit schrittweisen Innovationen als mit der Entwicklung bahnbrechender Produkte, die neue Märkte erobern oder sogar erst schaffen.

Woran liegt das? Der DIHK hat in zahlreichen Gesprächen mit hochinnovativen Unternehmerinnen und Unternehmern untersucht, wie diese zum Thema radikal-disruptive Innovation stehen. Dabei zeigte sich auch, dass ein Teil des Mittelstands bereits auf mehrere Sprunginnovationen verweisen kann.

Erste Ergebnisse der Studie präsentiert der DIHK bei seiner Online-Veranstaltung "Radikale Innovation durch unternehmerische Forscher und forschende Unternehmen".

Auf dem Programm stehen neben einer Keynote des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Stefan Hell auch Unternehmer-Pitches, in denen "Novitäter" ihre Lösungen beispielsweise zur Beseitigung von Mikroplastik aus Gewässern oder zum "volumetrischen Filmstudio" vorstellen.

In zwei Talkrunden, in denen auch das Bundeswirtschaftsministerium und die Universität Potsdam vertreten sind, werden zudem die Potenziale radikaler Innovatoren erörtert und Möglichkeiten diskutiert, wie sie gefördert werden können.

Wer dabei sein möchte, kann sich – am besten bis zum 4. Dezember – anmelden unter https://event.dihk.de/RadikaleInnovation.  

Den Flyer mit weiteren Infos gibt es hier zum Download:
Einladung "Radikale Innovation" (PDF, 586 KB)

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Dr. Susanne Gewinnus Referatsleiterin Industrie- und Forschungspolitik

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Felicitas von Bredow Referentin des Hauptgeschäftsführers

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