Pfadnavigation

Gut vorbereitet auf die neuen SCIP-Meldepflichten

DIHK Brüssel organisiert virtuelle Veranstaltung
bunte Chemikalien in Glasbehältern

Chemikalien: Für EU-Unternehmen gelten bald neue Vorgaben

© seksan Mongkhonkhamsao / Moment / Getty Images

Ab dem 5. Januar 2021 müssen Unternehmen in der EU Erzeugnisse mit einem Anteil "besonders besorgniserregender Stoffe" von über 0,1 Prozent in die bereits eingerichtete SCIP-Datenbank der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) melden. Wie mit den neuen Vorschriften umzugehen ist, erläutern Experten bei einem Webinar.

Im Unterschied zu den Regelungen auf Grundlage der europäischen Chemikalienverordnung "Reach" gibt es bei den Meldepflichten bei der Datenbank SCIP (für "substances of concern in articles as such or in complex objects") keine Tonnage-Grenze. Sie gelten damit für eine große Zahl von Betrieben. Die jetzt bei SCIP eingegebenen Werte werden Abfallentsorger und auch Verbraucher ab Februar 2021 einsehen können.

DIHK in Brüssel bringt Sie auf den neuesten Stand

Über die neuen Pflichten informiert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Brüssel am 11. Januar von 14 bis 16 Uhr mit seinem kostenfreien Webinar "Wie mit der Datenbank der ECHA umgehen?".

Die Teilnehmer erfahren unter anderem, welche Anforderungen aus der Meldepflicht entstehen, wie sich Unternehmen vorbereiten können oder wie sie am besten mit den Informationsfeldern in der Datenbank umgehen. Natürlich besteht auch Gelegenheit, den Referenten eigene Fragen zu stellen.

Die virtuelle Veranstaltung wird mithilfe von mit Microsoft Teams durchgeführt; Anmeldeschluss ist der 8. Januar. Registrieren können Sie sich unter https://event.dihk.de/webinarscipmeldepflicht. Der Zugangscode lautet dihkwebinar.

Kontakt

Moritz Hundhausen
Moritz Hundhausen Referatsleiter Europäische Umwelt- und Rohstoffpolitik

Kontakt

Avatar weiblich
Franziska Stavenhagen Pressesprecherin