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Mütter mit Migrationsgeschichte fördern, Fachkräfte sichern!

Webinar im August stellt das Beispiel "Stark im Beruf" vor
Muslimische Frau mit Kind wird beraten

Von Sprachförderung bis Kinderbetreuung: Zugewanderte brauchen auf vielen Feldern Unterstützung

© FatCamera / E+ / Getty Images

Wie können Mütter mit Migrationshintergrund beim beruflichen (Wieder-) Einstieg unterstützt werden? Diese Frage beleuchtet ein Webinar, zu dem das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte Servicebüro "Lokale Bündnisse für Familie" Ende August einlädt.

Die Online-Veranstaltung greift ein sehr relevantes Thema auf. So geht etwa aus dem 9. Familienbericht "Eltern sein in Deutschland" des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) hervor, dass inzwischen in 40 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland alle oder einzelne Mitglieder ausländische Wurzeln haben.

Lokale Bündnisse für Familie mit vielen Hilfen

Bei der beruflichen und gesellschaftlichen Integration der Neubürgerinnen und -bürger übernehmen die Lokalen Bündnisse für Familie eine wichtige und unterstützende Funktion. Sie tragen dazu bei, Angebote zu organisieren, die es Vätern wie auch Müttern erlauben, Kursbesuche mit den Anforderungen der Familie gut zu vereinbaren. Denn alle Familienangehörigen benötigen passgenaue und bedarfsgerechte Angebote an Sprach- und Integrationskursen, die Eltern berufliche Orientierungs- und Weiterbildungskurse.

Das BMFSFJ unterstützt entsprechende Aktivitäten unter anderem mit dem Programm "Stark im Beruf", das sich speziell an Mütter mit Migrationshintergrund richtet. Bei dem Online-Seminar am 24. August stellt Björn Jansen aus dem BMFSFJ das Angebot vor, und er erläutert, wie gemeinsames Handeln vor Ort gelingen kann. Seien Sie dabei und diskutieren Sie mit! Sie können Ihre Fragen im Chat stellen und erhalten Antworten aus der Bündnisgemeinschaft.

Eine Möglichkeit, sich zu dem kostenfreien Webinar anzumelden, finden Sie hier.

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Katharina Kirschbaum
Katharina Kirschbaum Projektleiterin "Lokale Bündnisse für Familie"

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Porträtbild Petra Blum, Pressesprecherin
Petra Blum Pressesprecherin