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So finden Sie neue Lieferanten im Westbalkan

Kammerpartnerschaft lädt Unternehmen zum "Linking for the Future"
Fabrikarbeiter an Maschinensteuerung

Neue Partner, etwa im Maschinenbau, sind vielleicht nur einen Mausklick entfernt

© bluecinema / E+ / Getty Images

Vertretern der Metall-, Maschinenbau- und Automobilindustrie, die mit minimalem Zeitaufwand Geschäftskontakte in die sechs Länder des Westbalkans knüpfen möchten, bietet ein virtuelles Matchmaking Ende Februar hierzu eine ausgezeichnete Gelegenheit.

Die Handelskammern in Albanien, Bosnien & Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien organisieren die Online-Veranstaltung im Rahmen der bei der DIHK Service GmbH angesiedelten "Kammerpartnerschaft Westbalkan".

Unter der Überschrift "Linking for the Future: Westbalkan und Deutschland" können deutsche Einkäufer und Supply-Chain-Manager am 25. und 26. Februar mit individuell ausgesuchten Produzenten aus dem Westbalkan in Kontakt treten. Rund 20-minütige, vorab terminierte Einzelgespräche ermöglichen es den Teilnehmern, die Potenziale einer Zusammenarbeit zu erörtern und neue Geschäftschancen auszuloten.

Die Veranstaltung ist in erster Linie auf Interessenten aus den Bereichen Metallverarbeitung und Werkzeugbau, Metall- und Maschinenbau, Metallkomponenten für die Elektroindustrie sowie Automobil zugeschnitten.

Kostenfrei registrieren können Sie sich bis zum 24. Februar unter der Adresse wb6-germany-metal-b2b-2020.b2match.io. Dort finden Sie auch weitere Details.

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Porträtfoto Olga van Zijverden
Olga van Zijverden Projektreferentin "Kammern- und Verbandspartnerschaft Westbalkan"

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