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Viele Einwegkunststoffe ab Juli verboten oder kennzeichnungspflichtig

DIHK veröffentlicht Merkblatt zur Umsetzung der neuen Vorschriften
Verbot von Einwegplastik: Teller, Tasse und Besteck aus Plastik mit einem Stopp-Symbol

Plastikgeschirr darf künftig nicht mehr in Verkehr gebracht werden

© Andreas Steidlinger / iStock / Getty Images Plus

Das Aus für Plastiktrinkhalme & Co. steht vor der Tür: Am 3. Juli treten hierzulande die Einwegkunststoffverbots- und die Einwegkunststoffkennzeichnungsverordnung in Kraft. Was Unternehmen beachten müssen, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem Merkblatt zusammengefasst.

Mit den beiden neuen Verordnungen setzt Deutschland die EU-Einwegkunststoffrichtlinie von 2019 in nationales Recht um.

Damit sind ab dem Sommer dieses Jahres bestimmte Produkte wie Einweggeschirr und Wattestäbchen verboten, andere Erzeugnisse aus Einwegkunststoff wie etwa Coffee-to-go-Becher müssen gesondert gekennzeichnet werden. Wer gegen die neuen Vorschriften verstößt, riskiert Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.

In seinem Merkblatt erläutert der DIHK, was sich im Einzelnen ändert und welche Produkte betroffen sind:

DIHK-Merkblatt Einwegprodukte aus Kunststoff (PDF, 336 KB)

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Eva Weik Referatsleiterin Kreislaufwirtschaft, Umweltrecht, Rohstoffpolitik

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Petra Blum Pressesprecherin