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Was kann Norwegen zur Dekarbonisierung der hiesigen Industrie beitragen?

Online übertragene Paneldiskussion mit Ministerpräsident Støre am 19. Januar
Norwegen Wasserkraft

Norwegen engagiert sich sehr bei erneuerbaren Energien und bezieht seinen eigenen Bedarf zu 96 Prozent aus Wasserkraft

© Westend61 / Getty Images

Ehrgeizige Klimaschutzziele auf der einen, der Erhalt industrieller Wettbewerbsfähigkeit auf der anderen Seite: Mit Strategien zur Bewältigung dieses Spagats und den Chancen einer Kooperation mit Norwegen befasst sich eine Diskussionsveranstaltung am kommenden Mittwoch.

Unter der Überschrift "Decarbonizing the German industry: What’s needed and can a fossil energy exporter like Norway be part of the solution? Cross-Border Cooperation to reach the 'Grüne Null'" lädt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gemeinsam mit der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) des Landes und der Botschaft Norwegens in Berlin dazu ein, die englischsprachige Diskussion ab 10:30 Uhr via Livestream zu verfolgen.

Zu Wort kommen neben Gastgeber und DIHK-Präsident Peter Adrian der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre, Holger Lösch (BDI), Patrick Graichen (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) und Sopna Sury (RWE Generation SE).

Eine Anmeldung zum kostenfreien Event ist nicht erforderlich. Weitere Informationen und einen Link zum Livestream finden Sie unter www.dihk-norway.com.

Kontakt

Porträtbild Judith Fellinger, Referatsleiterin Digitale Kommunikation im AHK-Netz
Julia Fellinger Pressesprecherin