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Was Sie über die Beschäftigung Geflüchteter wissen müssen

Webinar-Reihe mit insgesamt sieben Terminen startet am 23. Januar
Zwei Frauen sitzen an einem Tisch und füllen zusammen ein Formular aus

Einer der Termine behandelt speziell Neuregelungen für Geflüchtete aus der Ukraine

© Halfpoint Images / Moment / Getty Images

"Arbeitsmarktintegration Schutzsuchender", das klingt nach einer Win-win-Situation, ist im Detail aber ziemlich kompliziert. In sieben kurzen Webinaren können interessierte Unternehmen jetzt die wichtigsten Regelungen kennenlernen – von der Residenzpflicht über die Fiktionsbescheinigung bis hin zur Einbürgerung.

Das bei der DIHK Service GmbH angesiedelte Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge" hat sich zum Ziel gesetzt, das Engagement von Unternehmen aller Größen, Branchen und Regionen für die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung zu stärken. Es zeigt praktikable Wege auf und unterstützt die Betriebe dabei, Geflüchtete in Arbeit und Ausbildung zu bringen – beispielsweise mit Publikationen oder Veranstaltungen.

So bietet das Netzwerk unter der Überschrift "#NUiFerklärt" vom 23. Januar bis zum 12. März eine neue Reihe von jeweils halbstündigen Online-Veranstaltungen an, die kompakt über wesentliche Stellschrauben bei der beruflichen Integration von Schutzsuchenden informieren.

Jeweils von 10:30 bis 11 Uhr sind folgende Termine vorgesehen:

  • 23. Januar: Wer darf wann arbeiten?
  • 30. Januar: Neues zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine
  • 6. Februar: Chancen-Aufenthaltsrecht und der Übergang zu § 25a & § 25b
  • 13. Februar: Wohnsitzauflage und Residenzpflicht
  • 22. Februar: Mitwirkungspflichten und Identitätsklärung
  • 27. Februar: Passbeschaffung ausgewählter Länder
  • 5. März: Fiktionsbescheinigung & -wirkung
  • 12. März: Einbürgerung

Zu den kostenfreien Webinaren können Sie sich anmelden unter event.dihk.de.

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Sarah Strobel vom Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge"
Sarah Strobel Projektleiterin Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge

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Porträtbild Petra Blum, Pressesprecherin
Petra Blum Pressesprecherin