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Wie Herkunftsnachweise helfen, Klimaneutralität zu dokumentieren

Webinar am 26. Oktober beleuchtet Rechtsgrundlagen, Potenziale und mehr
Solaranlage und Windrad im Schnee

Woher stammt der Strom, den ich einsetze?

© adege / Pixabay

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt für Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen rasant an Bedeutung – und damit wächst auch das Erfordernis, klimafreundliches Wirtschaften zu belegen. Ein Webinar informiert Ende Oktober über ein in diesem Kontext wichtiges Instrument: den Herkunftsnachweis.

Herkunftsnachweise (HKNs) sind elektronische Dokumente, die bescheinigen, wie und wo Strom aus erneuerbaren Energien produziert wurde. Sie spielen damit bei Energienachfragern eine zentrale Rolle für den Nachweis einer klimaneutralen Produktion und sind Voraussetzung für eine Klimabilanzierung.

90-minütiger Online-Workshop Ende Oktober

In ihrem Webinar "Das 1 x 1 der Herkunftsnachweise" erläutert die Marktoffensive Erneuerbare Energien 26. Oktober von 10 bis 11:30 Uhr gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag und weiteren Partnern, wie die Stromkennzeichnung über Herkunftsnachweise geregelt ist.

Die Teilnehmenden erfahren unter anderem, wie und wo Herkunftsnachweise gehandelt werden, welche Einflussfaktoren auf die Preisgestaltung wirken oder wie HKNs vor dem Vorwurf des Greenwashings schützen können. Die Rechtsgrundlagen werden dabei ebenso thematisiert wie die praktische Umsetzung.

Mehr Details und eine Möglichkeit, sich zu der kostenfreien Online-Veranstaltung anzumelden, gibt es unter der Adresse https://event.dihk.de/WebinarMarktoffensiveEE.

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Porträtfoto Christoph Petri, Leiter der Projektbüros Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz
Christoph Petri Projektleiter Marktoffensive Erneuerbare Energien

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Porträtbild Dr. Sebastian Bolay, Referatsleiter Energiepolitik | Strommarkt | erneuerbare Energien
Dr. Sebastian Bolay Referatsleiter Energiepolitik, Strommarkt, erneuerbare Energien

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Porträtbild Petra Blum, Pressesprecherin
Petra Blum Pressesprecherin