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Wie umgehen mit den Investitionsrisiken in der Ukraine?

DIHK, AHK und Partner organisieren Online-Diskussion
Wiederaufbau zerstörter Brücke Ukraine

Die Instandsetzungsarbeiten in der Ukraine erfordern auch Engagement aus dem Ausland

© Alexey Furman / Getty Images News

Investitionen sind für den Wiederaufbau der Ukraine dringend erforderlich, wegen der Kämpfe im Land jedoch mit großen Risiken verbunden. Was die Bundesregierung tun kann, um Verluste deutscher Unternehmen zu vermeiden, zu begrenzen oder auszugleichen, ist Thema einer Online-Veranstaltung Ende Januar.

Unter der Überschrift "Direct investments in Ukraine for German companies" laden die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Ukraine, die European Business Association und der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft am 31. Januar ab 14 Uhr zu einer Online-Diskussion darüber ein, wie eine Absicherung gesteuert werden könnte.

An den Gesprächen beteiligen sich Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz sowie der von der Bundesregierung mit dem Management von Investitionsgarantien beauftragten Unternehmensberatung PwC.

PwC informiert zudem in einem Vortrag zu "Investment guarantees" über die Grundlagen des Verfahrens, das Investoren vor unkalkulierbaren politischen Risiken im Ausland schützen soll.

Veranstaltungssprache ist Englisch. Für das kostenfreie Event anmelden können Sie sich bis zum 29. Januar unter der Adresse https://event.dihk.de/globalbusinessforurkraine. Einen Zugangs-Link erhalten Sie nach der Registrierung.

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André Fritsche Referatsleiter Osteuropa, Südkaukasus, Zentralasien, Leiter der Taskforce Ukraine | Russland

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Kayleigh Thauer Assistentin Veranstaltungsorganisation

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Porträtbild Julia Fellinger, Pressesprecherin
Julia Fellinger Pressesprecherin