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Wirtschaft will wieder wachsen, Flächen fehlen

Bündnis "Zukunft der Industrie" richtet Webtalk zum Thema aus
Halbfertige große Halle von außen mit Baustellenfahrzeug und Flatterband

Für Projekte mit großem Flächenbedarf gibt es viele Hürden

© levkr / iStock / Getty Images Plus

Nicht nur in den Ballungsgebieten Deutschlands werden Flächen knapp. Städte und Gemeinden, Arbeitnehmer, Bürger und Unternehmen stellt das vor unterschiedliche Herausforderungen. Um Interessenlagen und Lösungsansätze geht es bei einer Online-Diskussion des Bündnisses "Zukunft der Industrie" Ende Juni.

Ob Betrieb oder Kommune, Häuslebauer oder Pendler – die Flächenknappheit hierzulande betrifft viele Interessengruppen und wirft so manchen Zielkonflikt auf, etwa den zwischen Wohnraum und Gewerbeflächen. Gleichzeitig gibt es durchaus noch Flächenpotenziale.

Das Bündnis "Zukunft der Industrie" – eine gemeinsame Initiative von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften, an der auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) maßgeblich beteiligt ist – beleuchtet das Thema am 29. Juni aus Sicht der Industriebetriebe. Von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr laden das Bundeswirtschaftsministerium, die IG Metall und der DIHK zu einer virtuellen Diskussionsrunde ein.

An der Debatte beteiligen sich Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und einer der beiden Vorsitzenden des Bündnisses, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin von Regensburg, und Ralf Geruschkat, Hauptgeschäftsführer der SIHK zu Hagen. Sofie Geisel, Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH, moderiert das Gespräch.

Wenn Sie live dabei sein möchten, finden Sie den Webtalk unter der Adresse buendnis-zukunft-der-industrie.de/event/flaechennutzung.

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht dann – ebenso wie die vorangegangenen Webtalks zu den Themen Windenergie, Maschinenbau, Innovationsstandort Deutschland, Nachhaltige Industriepolitik oder zu den Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft – auf der Website des Bündnisses zum Abruf bereit.

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Janine Hansen Projektleiterin Service- und Beratungsstelle für regionale Industrieinitiativen

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Petra Blum Pressesprecherin