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Wirtschaftsbeziehungen mit Nordamerika im offenen Dialog verbessern

BdB, BDI, BGA und DIHK gründen "Transatlantic Business Initiative"
Frachter liegt an einem Hafenkai mit Kränen; im Vordergrund eine US-Flagge

Wird der transatlantische Handel wieder einfacher?

© AmyLaughinghouse / iStock / Getty Images Plus

Die deutsche Wirtschaft will wieder mehr Schwung in die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland, den USA und Kanada bringen. Hierfür starten vier Spitzenverbände am 16. Juni in Berlin die "Transatlantic Business Initiative" (TBI).

Mit der neuen Initiative möchten der Bundesverband deutscher Banken (BdB), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) eine Plattform schaffen, die transatlantische Fragestellungen aus Sicht der deutschen Unternehmen behandelt und Vorschläge sowie Impulse für eine kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit liefert. Dabei baut sie auch auf handels- und wirtschaftspolitische Flankierung aus Berlin und Brüssel.

Unter Vorsitz von BDI-Präsident Siegfried Russwurm möchte die TBI den Dialog mit der Bundesregierung, der Europäischen Kommission, den relevanten Parlamenten und vor allem mit den Regierungen in Washington und Ottawa suchen und bei Differenzen konstruktive Lösungen erarbeiten.

Bei der virtuellen Auftaktveranstaltung mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier werden unter anderem Ansatzpunkte, Themen und Lenkungskreise der TBI skizziert, die nordamerikanische Perspektive diskutiert und das Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern in Nordamerika vorgestellt.

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Porträtfoto Melanie Vogelbach
Melanie Vogelbach Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaftsrecht

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