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Wirtschaftsforum zu den Ländern des westlichen Balkans

BMWi, DIHK und OA laden unter anderem zu virtuellem Networking ein
montenegro

Kurs auf die EU nimmt unter anderem Montenegro – im Bild Kotor, Dalmatien

© @fitopardo / Moment / Getty Images

Wo stehen die Märkte des westlichen Balkans mit Blick auf eine Integration in die EU? Bei einer virtuellen Konferenz Ende Juni wird diese Frage mit den Fachministern der sechs Länder erörtert. Zudem besteht Gelegenheit, branchenspezifische Kontakte zu knüpfen.

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) organisiert die Online-Veranstaltung gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) am 30. Juni von 9 bis 13 Uhr.

Anlass ist das jährliche Treffen der Wirtschaftsminister von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien im Rahmen des "Berliner Prozesses", einer diplomatischen Initiative, die die sechs Länder auf dem Weg in die Europäische Union unterstützen soll.

Unter der Überschrift "Wo stehen die Volkswirtschaften der Länder des Westlichen Balkans im Vergleich zu ihren Nachbarn?" wird bei der BMWi-Konferenz die Lage der (teils potenziellen) EU-Beitrittskandidaten in den Blick genommen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Oliver Hermes, Vorsitzender der German Eastern Business Association, eröffnen die Konferenz um 9:45 Uhr. An Impulsvorträge unter anderem vom DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier schließt sich eine Diskussionsrunde an, in der die Wirtschaftsminister der Westbalkan-Länder die Chancen und Herausforderungen der "Common Regional Market"-Initiative erörtern.

Von 12 bis 13 Uhr bieten dann drei "Thementische" mit den Schwerpunkten Fachkräfte/Berufsbildung, Energie und Digitalisierung den Teilnehmenden Gelegenheit für ein virtuelles Networking.

Konferenzsprache ist Englisch. Für die kostenfreie Veranstaltung registrieren können Sie sich unter der Adresse https://westbalkanconference.com.

Das detaillierte Programm gibt es hier zum Download:
Wirtschaftsforum Westbalkan (PDF, 375 KB)

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Elisabeth Strahl Referatsleiterin Ost- und Südosteuropa | Zentralasien

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