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Hände halten Blätter mit Charts über einen Tisch, im Hintergrund eine lächelnde Frau

Wie es mit der Konjunktur wieder aufwärts gehen kann

© andresr / E+ / Getty Images

"Unsere Unternehmen arbeiten während der Corona-Pandemie unter schwierigsten Bedingungen und unter größtem wirtschaftlichem Druck", betont DIHK-Präsident Eric Schweitzer mit Blick auf die Pläne der Bundesregierung, ein Konjunkturprogramm zu schnüren. "Bei nicht wenigen Betrieben wird es in den kommenden Wochen und Monaten deshalb darum gehen, zunächst überhaupt die Existenz zu sichern. Mehrere Hunderttausend Unternehmen sehen sich von der Insolvenz bedroht. Im wirtschaftlichen Gesamtinteresse müssen wir jetzt darauf achten, dass wir keine Strukturen zerstören, die wir für den Aufbau gebrauchen können."

Bei der Diskussion um ein Konjunkturprogramm müssen wir vor allem die Zukunft in den Blick nehmen. Denn nach der Krise wird auch der Weltmarkt neu verteilt. Deshalb braucht der Wirtschaftsstandort Deutschland jetzt Entscheidungen, die unsere Unternehmen in ihrer ganzen Breite und damit die Wirtschaft insgesamt voranbringen und die Möglichkeit schaffen, den Aufschwung zu finanzieren.

Daher sollte die Bundesregierung ein Konjunkturprogramm aufsetzen, das branchenübergreifende Hilfen zur Überbrückung beinhaltet und den Standort so stärkt, dass die Krise mit möglichst geringen wirtschaftlichen Schäden überwunden werden kann. Der DIHK hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt. Wichtig ist, sich nicht in Einzelmaßnahmen zu verzetteln.

Aus Sicht der IHK-Organisation kommt es deshalb jetzt auf diese fünf Punkte ganz entscheidend an: