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Coronavirus in Italien

Infoseiten und Blitzumfrage der AHK
Coronavirus-Warnschild vor der Skyline von Mailand

Virus-Alarm: Italien – im Bild Mailand – befindet sich im Ausnahmezustand

© Lisa-Blue / iStock / Getty Images Plus

Auch wenn Ministerpräsident Giuseppe Conte am 9. März ganz Italien zur Sperrzone erklärt hat, sollen Arbeitsleben und Produktion im Nachbarland nicht zum Erliegen kommen.

Die Maßnahmen zur Kontrolle und Eindämmung des Virus schränken einige der Aktivitäten der Unternehmen vor Ort ein. Wie die AHK Italien berichtet, stellen sich die Betriebe auf diese Situation ein, indem sie moderne Arbeitsformen wie Smart Working nutzen. Produktionsstätten führen ihre Tätigkeit in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften fort.

Was genau sehen die aktuellen Gesetzesdekrete vor? Wie gehen die Betriebe mit der neuen Lage um? Dürfen Waren eingeführt werden beziehungsweise das Land verlassen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die AHK Italien auf ihren informativen Coronavirus-Seiten unter der Adresse

https://www.ahk-italien.it/coronavirus 

Im aktuellen "Ausnahmezustand" dürfte sich auch das relativ optimische Stimmungbild überlebt haben, dass die AHK Anfang März unter der in Italien aktiven deutschen Betrieben eingefangen hatte: In einer Blitzumfrage unter knapp 100 Mitgliedsunternehmen zu den Auswirkungen des Virus auf die deutsch-italienische Business Community zeigte sich noch eine große Mehrheit zuversichtlich, dass sich ihre Geschäftstätigkeit spätestens innerhalb von drei Monaten wieder normalisieren werde.

Die Umfrageergebnisse gibt es zum Download auf  der Website der AHK Italien.

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Porträtbild Sara Borella, Referatsleiterin West- und Mitteleuropa
Dr. Sara Borella Referatsleiterin West- und Mitteleuropa

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Thomas Renner Pressesprecher | Leiter des Presseteams