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DIHK-Blitzumfragen: Auswirkungen von Covid-19 auf die deutsche Wirtschaft

Chartverlauf mit Coronavirus

Wie stark die Pandemie die deutsche Wirtschaft trifft, hat der DIHK in mehreren Blitzumfragen ermittelt

© MicroStockHub / iStock / Getty Images Plus

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Porträtfoto Melanie Vogelbach
Melanie Vogelbach Bereichsleiterin Internationale Wirtschaftspolitik, Außenwirtschaftsrecht

November 2020:

Die fünfte Corona-Umfrage des DIHK

Mann im Anzug mit Mund-Nasen-Bedeckung sitzt vor einem Laptop

5. Corona-Blitzumfrage des DIHK vom 23. November: Den Betrieben bricht die Nachfrage weg

Mehr als zwei Drittel der Unternehmen hierzulande erwarten aufgrund der Covid-19-Pandemie für das Gesamtjahr 2020 einen Umsatzrückgang, 17 Prozent rechnen mit einem Minus von mehr als 50 Prozent. Die 5. Corona-Blitzumfrage, die der DIHK im November vorgestellt hat, verdeutlicht die Lage der Betriebe in der zweiten Welle der Pandemie. Hier erfahren Sie mehr.

Mann vor Bilanzen am Laptop

Corona-Krise lässt Eigenkapital der Unternehmen schmelzen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie belasten zunehmend die Bilanzen der deutschen Betriebe. Wie es im November 2020 konkret um die Finanzierungssituation der Unternehmen bestellt ist, beleuchtet der DIHK in einer Sonderauswertung. Details und den Download gibt es hier.

69 Prozent

Im Herbst 2020 erwarteten 69 Prozent der Unternehmen infolge der Pandemie einen Umsatzrückgang

Mann im Anzug sitzt an einem Tisch und überreicht einen Scheck

Betriebe nutzen Unterstützungsmaßnahmen

Ein weiteres Ergebnis der 5. Corona-Blitzumfrage: Rund 44 Prozent der deutschen Unternehmen nehmen in der Pandemie staatliche Unterstützungsmaßnahmen in Anspruch oder planen, dies zu tun, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern. Hier gibt es Details.

Juni 2020:

Die vierte Corona-Umfrage des DIHK

Geschäftsfrau mit Mundschutz blickt in Unterlagen und stützt dabei den Kopf unglücklich in die Hand

4. Corona-Blitzumfrage des DIHK vom 30. Juni: Keine rasche Erholung in Sicht

Auch wenn die Corona-Beschränkungen mittlerweile gelockert wurden und die Politik umfassende Unterstützungsmaßnahmen angekündigt hat, ist nicht zu erwarten, dass sich die deutschen Unternehmen schnell von den Auswirkungen der Krise erholen werden. Die 4. Corona-Blitzumfrage, die der DIHK Ende Juni vorgestellt hat, zeigt, dass die Betriebe vor allem die Chance brauchen, wieder am Markt Umsatz machen zu können. Hier finden Sie die Umfrageergebnisse und ein Statement von DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

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    Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie aktuell auf die Geschäfte der deutschen Unternehmen? Brechen die Umsätze ein, und wie wirkt sich die Krise auf die Finanzierungssituation der Betriebe aus? Wie stark schlägt die Stimmung auf die Beschäftigungsabsichten durch? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen DIHK-Chef Martin Wansleben und Ilja Nothnagel aus der DIHK-Hauptgeschäftsführung auf den Grund, als sie die neue Umfrage am 30. Juni im Rahmen eines virtuellen Pressegesprächs vorstellten.


    77 Prozent

    77 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten wegen Corona für 2020 einen Umsatzrückgang

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      50 Prozent

      50 Prozent der Betriebe rechnen frühestens für 2021 mit einer Rückkehr zur geschäftlichen Normalität

      Mai 2020:

      Die dritte Corona-Umfrage des DIHK

      Corona-Testset Covid-19

      3. DIHK-Blitzumfrage Corona

      Trotz weiterer Lockerungen bleibt die Lage der Betriebe in der Corona-Krise sehr kritisch. Das zeigt die 3. Corona-Blitzumfrage, die der DIHK am 8. Mai 2020 veröffentlicht hat.

      Insgesamt vier Sonderauswertungen

      Auf Grundlage seiner 3. Blitzumfrage zu den Auswirkungen von Covid-19 auf die deutsche Wirtschaft hat der DIHK verschiedene Sonderauswertungen erstellt, die wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt haben:

      Wie sieht die Lage in der Industrie aus, die in Deutschland immehin knapp ein Viertel zur gesamten Wirtschaftsleistung beiträgt? Profitieren nicht wenigstens die Betriebe der Gesundheitswirtschaft von der Pandemie?

      Wie geht es den deutschen Handelsunternehmen nach dem wochenlangen Shutdown, und nicht zuletzt: Wie sieht die Stimmung im besonders stark betroffenen Tourismus aus?
       


      Medizinerin mit Mundschutz und Handschuhen hält Ampulle in die Kamera

      Sonderauswertung Industrie

      Die Industrie kämpft in der Corona-Krise mit einem dramatischen Nachfragerückgang; fast ein Viertel der Industriebetriebe verzeichnet teils akute Liquiditätsengpässe. Zudem legt fast jedes zweite Unternehmen geplante Investitionen auf Eis oder streicht Investitionsbudgets zusammen.

      Medizinerin mit Mundschutz und Handschuhen hält Ampulle in die Kamera

      Sonderauswertung Gesundheitswirtschaft

      72 Prozent der Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft erwarten für das laufende Jahr Umsatzrückgänge. Nur 6 Prozent können aktuell von der gestiegenen Nachfrage nach wichtigen Produkten wie etwa Schutzausrüstung, Beatmungsgeräten und diagnostischen Tests profitieren.

      Frau betrachtet Schuhregal mit Handy in der Hand

      Sonderauswertung Handel

      Die Corona-Pandemie hat den Anpassungsdruck im Handel massiv erhöht – gleichzeitig fehlen die Mittel für die Umsetzung. Knapp jeder dritte Handelsbetrieb leidet unter massiven Liquiditätsengpässen. Mehr als ein Drittel setzt jetzt auf stärkere Digitalisierung. Hier gibt es Details.

      Blick aus einem Esszimmer mit gedecktem Tisch auf eine Bucht mit Palmen

      Sonderauswertung Tourismus

      Die Tourismuswirtschaft ist von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Im Gastgewerbe etwa kämpfen 60 Prozent der Betriebe mit Umsatzrückgängen von mehr als 50 Prozent Eine Rückkehr zur Normalität erwarten 40 Prozent der Unternehmen aus Reise- und Gastgewerbe erst für 2021.

      2. DIHK-Blitzumfrage

      Die zweite Umfrage, die der DIHK am 27. März vorgestellt hat, finden Sie hier:

      Auswirkungen des Coronavirus auf die deutsche Wirtschaft (PDF, 264 KB)

      Economic impact of Covid-19 on the German economy (PDF, 314 KB)

      1. DIHK-Blitzumfrage

      Und auch die erste Erhebung, die am 9. März präsentiert wurde, ist hier abrufbar:

      Auswirkungen des Coronavirus auf die deutsche Wirtschaft (PDF, 283 KB)

      Economic impact of Covid-19 on the German economy (PDF, 261 KB)