Pfadnavigation

Von der Schieflage zur Insolvenz

Bringt Corona eine Pleitewelle?

Kontakt

Porträtbild Dr. Christian Groß, Referatsleiter Zivilrecht | Justiziariat | Schiedsgerichtbarkeit | Wirtschaftsmediation
Dr. Christian Groß Referatsleiter Zivilrecht und Justiziariat sowie Schiedsgerichtsbarkeit und Wirtschaftsmediation | Syndikusrechtsanwalt
Porträtfoto von Dr. Susanne Berner

"Ziel des Insolvenzrechts ist der Erhalt des Unternehmens"

Was die Chefs von in Schieflage geratenen Unternehmen in Zeiten der Pandemie wissen müssen und beachten sollten, erklärt Susanne Berner, Vorstandsvorsitzende der Neuen Insolvenzverwaltervereinigung Deutschlands (NIVD), im Interview.

15,5 Prozent

2020 haben die deutschen Amtsgerichte 15.841 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, das waren 15,5 Prozent weniger als 2019. (Quelle: Destatis)

Logo auf dem "Thema der Woche" steht.

Insolvenz in der Corona-Krise: Unternehmen kämpfen um ihre Existenz

Trotz der teilweise sehr wirkungsvollen Überbrückungshilfen stecken zig-tausende ursprünglich stabile Betriebe aufgrund der Corona-Pandemie in einem Überlebenskampf. Erhebliche Umsatzeinbußen und Kurzarbeit prägen das Bild – wird es in einigen Branchen eine Pleitewelle geben? Der DIHK beleuchtet die Lage auch in einem "Thema der Woche".

Schild mit der Aufschrift "Wegen Corona geschlossen"

"Ich bin mit meinen Sorgen und Ängsten nicht allein"

Die Corona-Krise trifft die deutsche Wirtschaft ins Mark: Viele Firmen stemmen sich gegen den drohenden Untergang – mit dem Mut der Verzweiflung und dem Zweckoptimismus, der Unternehmertum ausmacht. Ein Beispiel aus dem Ruhrgebiet.