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Was bringen Überbrückungshilfe III und Überbrückungshilfe III Plus?

Unternehmen, die von Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen auch im dritten und vierten Quartal 2021 stark betroffen waren, können noch bis zum 31. März 2022 (siehe auch Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums) Überbrückungshilfe III Plus beantragen. Das Programm verlängert die – inhaltlich weitgehend deckungsgleiche – Überbrückungshilfe III.

Nicht rückzahlbare Fixkostenzuschüsse

Die Instrumente in Kürze: Bei der Überbrückungshilfe III und der Überbrückungshilfe III Plus handelt es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse zu bestimmten Fixkosten, die die Bundesregierung in einem gesonderten Katalog zusammengestellt hat. Sie decken den Zeitraum November 2020 bis Ende Dezember 2021 ab – eventuelle Leistungen aus dem Vorgängerprogramm Überbrückungshilfe II für die Monate November und Dezember 2020 werden – wie auch andere Leistungen – angerechnet.

 Auf der Website www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de finden Sie Informationen zur Überbrückungshilfe III (Antragsfrist abgelaufen), zur Überbrückungshilfe III Plus (Antragsfrist endet am 31. März 2022) und auch zur neu aufgelegten Überbrückungshilfe IV, die finanzielle Folgen Corona-bedingter Schließungen und Beschränkungen ab Jahresbeginn 2022 abfedern soll.

 Antragsberechtigt sind jeweils Unternehmen, die im Fördermonat pandemiebedingt mindestens 30 Prozent weniger Umsatz erzielt haben als im Referenzmonat des Jahres 2019. 

Details zur Beantragung der Überbrückungshilfe III Plus bieten die FAQ des Bundeswirtschaftsministeriums