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Was muss ich bei der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen beachten?

Bei ihrer Videoschaltkonferenz am 19. Januar 2021 haben Bund und Länder beschlossen,  dass Beschäftigten überall dort, wo es möglich ist, das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht werden soll.

Um dafür notwenige Investitionen besser stemmen zu können, sollen bestimmte digitale Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1. Januar 2021 sofort abgeschrieben werden. Damit können Kosten für Computerhardware und -software zur Dateneingabe und -verarbeitung zukünftig im Jahr der Anschaffung oder Herstellung steuerlich vollständig berücksichtigt werden.

Gut zu wissen auch: Kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe können  finanzielle Zuwendungen erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Über das Förderprogramm "go-digital" erstattet das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) bis zu 50 Prozent der Beratungskosten durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen.

Konkrete Fragen zur Förderfähigkeit und Beantragung beantwortet der Projektträger, die EURONORM GmbH, telefonisch unter 030 97003-333.

Auch wenn die Arbeit im Homeoffice die Corona-Ansteckungsgefahr minimiert, können sich neue Einfallstore für Computerviren öffnen. Hinweise zur Sicherheit im Homeoffice hält die BSI auf ihrer Website bereit.