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Wie kann in der Pandemie der Arbeitsschutz gewährleistet werden?

Schnelltests spielen für die Bewältigung der Pandemie eine wichtige Rolle: In der nun bis einschließlich 19. März 2022 verlängerten  "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung" verpflichtet das Bundesarbeitsministerium (BMAS) Arbeitgeber dazu, allen nicht ausschließlich im Homeoffice beschäftigten Mitarbeitern grundsätzlich zwei Tests die Woche anzubieten. Weitere Details zur Testangebotspflicht lesen Sie in unserer FAQ zum Thema.

Empfehlungen und Infos zur betrieblichen Praxis in wiedereröffneten Unternehmen bietet die IHK für München und Oberbayern auf ihrer Website. Eine  Handreichung zur Verminderung des Ansteckungsrisikos in Unternehmen hat auch die IHK Schleswig-Holstein veröffentlicht.

Für die wichtigsten Vorgaben zum Infektionsschutz – von Abstandsregeln bis zu Nies-Etiketten – hat die IHK-Organisation zudem Vorlagen für Info-Plakate erstellt, die Sie hier im PDF-Format direkt von der Website www.ihk.de herunterladen können.

Unter der Überschrift "Arbeitsschutz ist Gesundheitsschutz" hat die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Präventionsempfehlungen für Mitarbeiter und Kunden zusammengestellt; auch branchenspezifische Tipps finden Sie auf der DGUV-Website.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet Unternehmen im Umgang mit SARS-CoV-2 auf ihrer Website Frage-Antwort-Kataloge an. Wichtige Informationen zum Arbeitsschutz finden Sie in den FAQs der BAuA.