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Bürokratie bremsen in der Praxis – aber wie?

DIHK organisiert Abschlusskonferenz
Bunter Stapel von Papier-Unterlagen

Gegen überbordende Bürokratie: Der DIHK zeigt Lösungen auf

© RADsan / iStock / Getty Images Plus

Dokumentations-, Kennzeichnungs- und Aushangspflichten, Daten- und Brandschutzvorschriften, Statistikmeldungen – was Bürokratiebelastung im Alltag eines typischen Mittelständlers bedeutet, beleuchtet eine neue Studie, die am 20. Februar beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) vorgestellt wird.

Unter der Überschrift "Weniger Bürokratie, mehr unternehmen" lädt der DIHK in Kooperation mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) zum Abschlusskongress des Projektes "Bürokratie bremsen in der Praxis" nach Berlin ein. 

Ab 10:30 Uhr werden im Haus der Deutschen Wirtschaft nicht nur die Ergebnisse der Untersuchung präsentiert, in der der DIHK  alle gesetzlichen Verpflichtungen typischer mittelständischer Betriebe im Gastgewerbe aufzeigt, sondern auch die hieraus ableitbaren konkreten Maßnahmen zum Bürokratieabbau.

Nach verschiedenen Keynotes debattieren Vertreter von Regierung, Normenkontrolle, Wirtschaft und europäischen Institutionen in einer Podiumsdiskussion über die Möglichkeiten, Bürokratie auf allen staatlichen Ebenen wirklich zu bremsen. Anschließend können die Teilnehmer in drei interaktiven Workshops ihre Ideen zu den Handlungsfeldern "Behörden/Kommunikation", "Digitalisierung/Vereinfachung", "Übertragung/Branchen" einbringen.

Aktive Mitwirkung ist ausdrücklich erwünscht. Anregungen bietet auch ein Rahmenprogramm mit Improvisationstheater, Foto-/Videobox und einer Posterausstellung.

Eine Möglichkeit, sich zu der kostenfreien Veranstaltung anzumelden, Details zum Programm und Informationen über ein Hotelkontingent finden Sie unter https://event.dihk.de/abschlusskongressbuerokratiebremsen.

Kontakt

Frau im Haus der Deutschen Wirtschaft
Dr. Ulrike Beland Referatsleiterin Koordination Wirtschaftspolitischer Positionen | Bürokratieabbau