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Bürokratieabbau: Die Prioritäten der Unternehmen

DIHK veröffentlicht Umfrageergebnisse

© Getty Images

Von "Aufbewahrungsfristen verkürzen" bis "Verwendungspflicht des Formulars für die Einnahme-Überschuss-Rechnung abschaffen": Der Forderungskatalog der IHK-Organisation zum Bürokratieabbau ist lang. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat ermittelt, welche Punkte den Betrieben am wichtigsten sind.

Um den neuen Anlauf der Bundesregierung für das im Koalitionsvertrag angekündigte Bürokratieentlastungsgesetz III zu flankieren, hatte der DIHK im Mai und Juni Unternehmen zu ihren Prioritäten befragt.

Die Teilnehmer der Erhebung sollten unter 22 Maßnahmen zur Senkung der Bürokratielast die 5 nennen, die aus ihrer Sicht die höchste Dringlichkeit haben. Aus den 1.400 Antworten generierte der DIHK die Liste der zehn Top-Forderungen zum Bürokratieabbau, die er zur Jahresmitte vorstellte (siehe auch Meldung vom 19. Juni).

Nun liegen die Umfrageergebnisse auch im Detail vor. Neben Einzelheiten zur Grundgesamtheit und den Zustimmungsquoten, die die einzelnen Maßnahmen erreicht haben, sind in der Veröffentlichung alle abgefragten und auch weitere Vorschläge zum Bürokratieabbau genannt.

Sie finden die Auswertung "Prioritäten beim Bürokratieabbau" hier zum Download:

Umfrageergebnisse (PDF, 976 KB)

Kontakt

Frau im Haus der Deutschen Wirtschaft
Dr. Ulrike Beland Referatsleiterin Koordination Wirtschaftspolitischer Positionen | Bürokratieabbau