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Citys in der Corona-Krise: Was können BIDs zum Re-Start beitragen?

Ausgabe 33 der "BID-News" erschienen
Schild "Closed due to Covid-19" auf leerem Bürgersteig

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen Innenstädten schwer zu schaffen

© tumsasedgars / iStock / Getty Images Plus

Noch nie waren Business Improvement Districts (BIDs) – Stadtentwicklungsinitiativen zur Stärkung von Innenstädten oder Stadtteilzentren – so notwendig wie in der Covid-19-Pandemie. Denn die Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens haben bei Einzelhändlern und in der Immobilienwirtschaft tiefe Spuren hinterlassen.

In einem Webinar "BIDs – Wege aus der Krise" beleuchtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 27. August die Rolle des Instruments in dieser herausfordernden Situation. Im Detail vorgestellt wird das Online-Angebot in der aktuellen Ausgabe der "BID-News", die der DIHK jetzt veröffentlicht hat.

Darüber hinaus bietet der Newsletter einen Rückblick auf die 65. Jahreskonferenz der International Downtown Association, bei der Ende Oktober 2019 vor allem die Themen demografische Entwicklung, Digitalisierung und Klimawandel diskutiert wurden.

In der Rubrik "BID Lokal" geht es um das Hamburger  Standpunktepapier "Bündnis für die Innenstadt", um den aktuellen Stand beim BID Sand/Hölertwiete im Hamburger Stadtteil Harburg, um das zur Prüfung anstehende Brandenburger BID-Gesetz sowie den Immobiliengipfel "Zukunftsfähige Innenstadt", der Ende Oktober in Lübeck stattfand.

 Die neue Ausgabe der "BID-News" können Sie hier abrufen.

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Porträtbild Tine Fuchs, Referatsleiterin Stadtentwicklung | Planungsrecht | Bauleitplanung | nationale Verbraucherpolitik
Tine Fuchs Referatsleiterin Stadtentwicklung, Planungsrecht, Bauleitplanung, nationale Verbraucherpolitik