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Cyberkriminalität: Das Risiko wächst

IHKs helfen bei Vorsorge und im Notfall
Cyber-Angriff: Zahlenkolonnen auf einem Bildschirm formen einen Totenkopf

Cyber-Angriff: Diesen Anblick möchte man in einem Computersystem mit sensiblen Daten nicht erleben

© solarseven / iStock / Getty Images Plus

Eine aktuelle Studie der Allianz Versicherungsgruppe sieht Cyberkriminalität erstmals gleichauf mit der Betriebsunterbrechung als weltweit größtes Risiko für Unternehmen. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor wachsenden Herausforderungen.

"Mit zunehmender digitaler Vernetzung steigen auch die potenziellen Angriffspunkte bei den deutschen Unternehmen", schildert DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben die Lage. Deshalb sei die Sicherheit von Daten und Informationen "eine der größten Herausforderungen bei der Digitalisierung der Betriebe". Hinzu komme die Umsetzung rechtlicher Vorschriften und Standards.

Wansleben: "Die meisten Betriebe haben technische Vorkehrungen getroffen, zum Beispiel Firewalls, Back-ups oder Updates."  Darüber hinaus sei es aber wichtig, "den Sicherheitsgedanken im unternehmerischen Alltag zu leben und die Beschäftigten im Umgang mit Daten zu sensibilisieren".

Der DIHK-Hauptgeschäftsführer verweist auf die Industrie- und Handelskammern (IHKs), die bei der Prävention, aber auch im Notfall Unterstützung leisten – unter anderem mit Handreichungen unter www.ihk.de/datensicherheit oder unter www.ihk.de/it-sicherheits-kriterien.

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Dr. Katrin Sobania Referatsleiterin Informations- und Kommunikationstechnologie | E-Government | Postdienste | IT-Sicherheit

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Thomas Renner Pressesprecher | Leiter des Presseteams