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Deutsch-Griechisches Wirtschaftsforum: Aufwind zum Rückenwind machen

Hochkarätig besetzte Veranstaltung mit spannendem Austausch
deutsch-griechisches wirtschaftsforum eingang hdw

Gastgeber mit Ministern (v. r.): Adonis Georgiadis, griechischer Minister für Entwicklung und Investitionen, AHK-Präsident Konstantinos Marangos, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, AHK-Vorstandsmitglied Paterakis Georgios und DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier

© AHK Griechenland / The Imagereport

Zum Deutsch-Griechischen Wirtschaftsforum in Berlin haben sich rund 300 Teilnehmer angemeldet. Das rege Interesse führt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nicht nur auf die hochrangige Gästeliste, sondern auch auf die interessanten Perspektiven zurück, die Griechenland deutschen Betrieben eröffnet.

So sieht DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Griechenland im "konjunkturellen Aufwind": Das bilaterale Handelsvolumen habe zuletzt um mehr als sechs Prozent zugelegt – und damit viel stärker als der deutsche Handel insgesamt. Es übersteige erstmals seit 2009 wieder den Wert von acht Milliarden Euro.

Wirtschaft und Politik stoßen neue Projekte an

"Auch für deutsche Investoren wird das Land wieder interessant", betont Schweitzer. "Sowohl deutsche Unternehmen, die während der Krise im Land geblieben sind, als auch Newcomer stoßen jetzt neue Projekte an." Außerdem eröffneten zahlreiche Maßnahmen der griechischen Regierung hiesigen Betrieben Geschäftsmöglichkeiten, darunter Vorhaben in der Logistik-Branche, bei den erneuerbaren Energien und bei der Modernisierung der Infrastruktur – etwa von Häfen, Flughäfen oder der Bahn.

Kanzlerin, Premier und Minister am Rednerpult

Vor diesem Hintergrund hatte die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Griechenland in Kooperation mit DIHK und dem Bundesverband der Deutschen Industrie am 9. März ins Haus der Deutschen Wirtschaft eingeladen. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem griechischen Premierminister Kyriakos Mitsotakis stehen unter anderem Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie der griechische Minister für Entwicklung und Investitionen, Adonis Georgiadis, auf der Gästeliste. Auch DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben und AHK-Präsident Konstantinos Marangos zählen zu den Rednern.

Das Deutsch-Griechische Wirtschaftsforum bietet Unternehmensverantwortlichen und politischen Entscheidern eine Plattform, um sich über neue Geschäftsideen und konkrete Kooperationen auszutauschen.  

AHK ein "wertvoller Partner vor Ort"

Der große Besucherandrang zeigt laut Schweitzer "unseren gemeinsamen Willen, an der Stärkung unserer bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu arbeiten". Angesichts der angespannten konjunkturellen Lage und der weltweiten Handelskonflikte misst der DIHK-Präsident dieser Zusammenarbeit einen "noch höheren Stellenwert" bei.

Für die deutsche Wirtschaft sei es äußerst bedeutsam, dass Unternehmen beider Länder mit der Auslandshandelskammer in Athen einen wertvollen Partner vor Ort an ihrer Seite hätten, stellt er klar: "Die fast hundertjährige Erfahrung der AHK Griechenland bildet eine solide Basis, um aus dem aktuellen Aufwind einen nachhaltigen Rückenwind für die deutsch-griechischen Wirtschaftsbeziehungen zu gestalten."

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Porträtbild Sara Borella, Referatsleiterin West- und Mitteleuropa
Dr. Sara Borella Referatsleiterin West- und Mitteleuropa

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Daphne Grathwohl Referatsleiterin Strategische Themenplanung und Qualitätssicherung

Impressionen vom Deutsch-Griechischen Wirtschaftsforum am 9. März in Berlin

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