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Was macht der Brexit mit der Wirtschaft?

Webinar des DIHK in Brüssel beleuchtet aktuellen Stand und Auswirkungen
Brexit Austrittsfeier am 31. Januar 2020 in London

Die Brexiteers jubelten bei der Austrittsfeier, doch vielen Betriebe bereitet der Brexit Sorgen

© Jeff J Mitchell / Getty Images News /Getty Images

Am 31. Dezember 2020 endet die Brexit-Übergangsphase. Die damit verbundene Unsicherheit und die wirtschaftliche Lage im Vereinigten Königreich stehen im Mittelpunkt eines "Europapolitischen Dialogs", den der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Brüssel am 13. Oktober online ausrichtet.

Wenn Großbritannien den EU-Binnenmarkt und die Zollunion ohne Abkommen verlässt, droht ein harter wirtschaftlicher Bruch. Aber selbst, wenn noch ein Anschlussvertrag gelingen sollte, kommen auf die Unternehmen beiderseits des Kanals umfassende Änderungen der Handelsbeziehungen zu.

In dem Webinar "Brexit – Status quo und Auswirkungen auf die Wirtschaft" informieren Ulrich Hoppe, Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer (AHK) in London, und Freya Lemcke, Leiterin der DIHK-Vertretung bei der Europäischen Union, ab 15 Uhr über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Brexit. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.

Eine Möglichkeit, sich bis zum 12. Oktober zu der kostenfreien Veranstaltung anzumelden, finden Sie unter der Adresse event.dihk.de/auswirkungendesbrexitaufdiewirtschaft.

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Porträtbild Mathias Dubbert, Referatsleiter Europapolitik, EU-Finanzierungsinstrumente, Europäische Außenwirtschaftsförderung
Mathias Dubbert Referatsleiter Europapolitik, EU-Finanzierungsinstrumente, Europäische Außenwirtschaftsförderung

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Franziska Stavenhagen Pressesprecherin