Nach wie vor missbrauchen Betrüger die IHK-Organisation als Deckmantel für Phishing-Attacken – zuletzt mit dem Betreff "Betriebliche Steuerunterlagen". Hier erfahren Sie mehr über diese und weitere kriminelle Ansätze.
Im Newsroom der DIHK finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Statements, Studien und Hintergrundinformationen zur deutschen Wirtschaft – kompakt aufbereitet, einordnend und stets aktuell.
Die Unternehmen hierzulande wünschen sich aber eine Klimapolitik, die sowohl Dekarbonisierung als auch Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht. Gelingt dies nicht, das zeigt das jüngste DIHK-Energiewende-Barometer, wird die hohe Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung noch weiter wachsen.
Wenn Deutschland bis 2045 klimaneutral sein soll, führt an Wasserstoff kein Weg vorbei. Doch um die Dekarbonisierung voranbringen zu können, muss der Hoffnungsträger H₂ verfügbar, bezahlbar und zuverlässig transportierbar sein. Die größte Hürde stellt dabei derzeit die Infrastruktur dar.
Die Bundesregierung plant eine umfassende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Aus Sicht der Wirtschaft zeigt der Entwurf zwar in die richtige Richtung, bleibt aber in entscheidenden Punkten hinter dem Nötigen zurück. Die DIHK hat dazu Stellung bezogen.
Industriebetriebe verlagern ihre Produktion ins Ausland, Investitionen in Kernprozesse werden verschoben: Das aktuelle Energiewende-Barometer der IHK-Organisation verdeutlicht, welch große Herausforderungen die hohen Energiekosten für die Unternehmen bedeuten.
Die Anbindung an die Strominfrastruktur entwickelt sich zum Flaschenhals und verhindert Investitionen am Standort Deutschland. Der Gesetzentwurf, mit dem die Bundesregierung gegensteuern möchte, ist aus Sicht der Wirtschaft jedoch noch deutlich optimierbar.
Der zweite Entwurf des Netzentwicklungsplans Gas und Wasserstoff verschiebt zentrale Ausbauschritte um Jahre nach hinten. Die DIHK sieht die Planungsicherheit für die Industrie gefährdet und fordert verlässliche Anschlussperspektiven.