Im Newsroom der DIHK finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Statements, Studien und Hintergrundinformationen zur deutschen Wirtschaft – kompakt aufbereitet, einordnend und stets aktuell.
Der DIHK-Umwelt- und Energieausschuss begleitet zentrale Entwicklungen der Klima-, Umwelt- und Energiepolitik und bringt die Perspektiven der Wirtschaft in die politischen Entscheidungsprozesse ein.
Der Markthochlauf für Wasserstoff in Deutschland droht hinter den politischen Zielen zurückzubleiben, Eine im Auftrag der DIHK erstellte Studie zeigt, wo die Knackpunkte liegen und was jetzt getan werden muss.
Die Bundesnetzagentur hat mit AgNes ("Allgemeine Netzentgeltsystematik Strom") einen Reformprozess angestoßen, der die Netzentgelte an die Anforderungen eines zukunftsfähigen Energiesystems anpassen soll.
Das Energieeffizienzgesetz und seine Folgen für Unternehmen stehen im Zentrum der aktuellen energiepolitischen Debatte. In "WirtschaftsWissen" erläutert Erik Pfeifer, DIHK-Referatsleiter Betrieblicher Klimaschutz, worum es geht.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) treibt eine grundlegende Reform der Industrienetzentgelte voran. Mit Blick auf die im April 2026 vorgelegten Orientierungspunkte plädiert die DIHK insbesondere für deutlich niedrigere Zugangsschwellen, eine Finanzierung aus dem Klima- und Transformationsfonds...
Zum heute anstehenden Kabinettsbeschluss zum Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie erklärt Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) von 2023 schreibt starre Einsparziele für den Energieverbrauch in Deutschland fest – unabhängig von Klima- oder Effizienzaspekten. Nach aktuellem Stand sind sie nur durch einen drastischen Rückgang der Wirtschaftsleistung zu erreichen.
Der Gebäudesektor steht unter erheblichem Transformationsdruck: Neue Vorgaben und hohe Kosten erschweren Investitionen in klimaneutrale Gebäude. Die DIHK fordert verlässliche, technologieoffene und wirtschaftlich tragfähige Regelungen.
Deutschland braucht ein flexibleres System zur Gasspeicherbefüllung. Die DIHK analysiert vier Modelle und plädiert für einen Instrumentenmix aus Absicherungspflicht und strategischer Reserve – marktbasiert, europäisch anschlussfähig und kosteneffizient.
Zum im Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur Sicherung der Versorgungssicherheit Strom und zur Bereitstellung neuer Kapazitäten (StromVKG) erklärt Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie