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Digitalisierung, smarte Städte und starke Regionen – damit Wirtschaft und Gesellschaft Schritt halten können. Cluster 8 der Wirtschaftspolitischen Positionen setzt auf stabile digitale Infrastruktur, effiziente Prozesse und moderne Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges Wirtschafts- und...
Wie lassen sich Forschung, Innovation und industrielle Wertschöpfung in Deutschland stärken? In Cluster 9 der Wirtschaftspolitischen Positionen zeigt die DIHK, welche Rahmenbedingungen Unternehmen benötigen, um Innovationen schneller in den Markt zu bringen und ihre Wettbewerbsfähigkeit...
Die DIHK bündelt die Prioritäten der deutschen Wirtschaft zum geplanten European Innovation Act: weniger Innovationshürden, leichterer Zugang zu Finanzierung und ein innovationsfreundliches Beschaffungswesen. Ziel ist, Innovationen schneller in den Markt zu bringen und skalieren zu können.
Innovation ist für viele Unternehmen Voraussetzung, gegen größere Mitbewerber bestehen zu können. Wie viel sie als Mittelständlerin dafür investieren muss, erzählt uns Susanne Szczesny-Oßing, Vorsitzende des DIHK-Ausschusses für Industrie und Forschung.
Während insbesondere die USA und China ihre Unternehmen großzügig mit Subventionen unterstützen, sind den EU-Mitgliedern nationalstaatliche Beihilfen nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Für die anstehenden Transformationsaufgaben sollen diese Regeln jetzt mit dem "Clean Industrial...
Die neue Hightech Agenda Deutschland soll die Innovationsdynamik beschleunigen und Deutschland zum führenden Standort neuer Technologien machen. Entscheidend für ihren Erfolg wird sein, wie schnell und effizient die geplanten Maßnahmen umgesetzt und wie eng dabei die Unternehmen eingebunden...
Die deutsche Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen, die innovative Lösungen erfordern. Dafür braucht es ein besseres Umfeld für neue Produkte, Dienstleistungen und Technologien. In einem Impulspapier von März 2024 unterbreitet die DIHK Vorschläge, wie dieses gestaltet werden kann
Deutschland braucht leistungsstarke, sichere und energieeffiziente Rechenzentren, um die digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu sichern. Die DIHK zeigt zentrale Chancen, Herausforderungen und notwendige Rahmenbedingungen auf.
Torsten Wunderlich wurde im März 2023 erneut zum Vorsitzenden des DIHK-Ausschusses für Informations- und Kommunikationstechnologie gewählt. Warum aus seiner Sicht an der Digitalisierung der Betriebe kein Weg vorbeiführt, können Sie in unserem Interview nachlesen.
Was sich die Wirtschaft vom 10. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (FP10) erhofft, hat die DIHK Mitte 2025 in einem Positionspapier zusammengefasst. Im Mittelpunkt steht die strategische Weiterentwicklung des Programms entlang der aus Sicht der Unternehmen vorrangigen Ansatzpunkte –...
Damit die Unternehmen der EU ihre Innovationskraft auch in Markterfolge umsetzen können, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Der für März 2026 geplante "European Innovation Act" soll den Weg ebnen – etwa über den Abbau von Bürokratie oder die öffentliche Beschaffung. Was dabei zu beachten ist.
Normentwicklung beschleunigen, Qualität sichern: Die DIHK setzt bei der geplanten Überarbeitung der EU-Normungsverordnung auf effizientere Verfahren – durch digitale Instrumente, erleichterte Zugangs- und Beteiligungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie schnellere...
Die DIHK-Digitalisierungsumfrage 2025 zeigt eine Wirtschaft zwischen digitalem Fortschritt und struktureller Überlastung: Unternehmen treiben KI und Automatisierung voran – doch Bürokratie, Rechtsunsicherheiten und schleppende Verwaltung bremsen das Tempo.
Künstliche Intelligenz ist aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Die DIHK präsentiert innovative Use-Cases und zeigt auf, welche Rahmenbedingungen für umfassenden und innovativen KI-Einsatz gebraucht werden.