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Marc Evers mit Mikro

Vierzehn-Jahres-Höchststand bei Insolvenzen – bedrohliche Liquiditätslage

DIHK-Mittelstandsexperte Marc Evers zu den Insolvenzzahlen vom April 2026

Datum der Veröffentlichung 10.07.2026
Helena Melnikov_Reaktion

Ein gutes Signal - eine echte Strukturreform muss folgen

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz

Datum der Veröffentlichung 10.07.2026
Mehrere Laptops auf einem Tisch mit Händen von oben, eingeblendet verschiedene statistische Grafiken

Zahlen und Fakten

Wie entwickeln sich Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Inflation? Die wichtigsten Konjunkturindikatoren und -prognosen sowie Daten zum Außenhandel nach Ländern hält die DIHK hier für Sie bereit.

Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Keine Trendwende in Sicht

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den Produktionszahlen vom Mai 2026

Datum der Veröffentlichung 07.07.2026

Der digitale Euro kann Europas Unabhängigkeit bei Zahlungssystemen herstellen

DIHK legt aktuelles Positionspapier zur geplanten Digitalwährung vor

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Porträtfoto Dr. Jupp Zenzen

Eurozone stabilisiert das Auslandsgeschäft

DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen zu den Auftragseingängen im Mai 2026

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
Euro-Zeichen als Mikrochip

DIHK befürwortet digitalen Euro – unter bestimmten Voraussetzungen

Die DIHK hält die geplante Einführung eines digitalen Euro für grundsätzlich richtig, stellt aber konkrete Bedingungen: Das neue Zahlungsmittel muss einen echten Mehrwert bieten, technisch kompatibel mit bestehenden Systemen sein und darf Unternehmen keine unnötigen Kosten aufbürden.

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026
TdW_Symbolbild

Die Zukunft des Bezahlens: Was bringt uns der digitale Euro?

Schon 2029 könnte der digitale Euro in den Ländern der Eurozone Realität werden. Er soll mehr Unabhängigkeit und Resilienz bringen, die Kosten für die Wirtschaft senken und so viel Datenschutz bringen wie das Bargeld. Der versprochene Mehrwert muss sich aber in konkreten Vorteilen widerspiegeln.

Helena Melnikov_Reaktion

Unternehmen blicken mit Sorge auf steigende Ausgaben

Zu der heutigen Kabinettssitzung mit dem geplanten Beschluss des Haushalts erklärt DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov

Datum der Veröffentlichung 06.07.2026

"WirtschaftsWissen", Folge 69: Der Tax-Omnibus verspricht Steuervereinfachungen

Weniger Bürokratie, einfachere Regeln, mehr Wettbewerbsfähigkeit: Mit dem sogenannten Tax-Omnibus will die EU-Kommission das Unternehmensteuerrecht vereinfachen. Was genau hinter dem Maßnahmenpaket steckt und ob es ausreicht, um Betriebe spürbar zu entlasten, erklärt DIHK-Experte Malte Weisshaar.

Datum der Veröffentlichung 02.07.2026
DIHK-Präsident Peter Adrian

„Reformpaket enthält viele überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie“

DIHK-Präsident Peter Adrian zu den Ergebnissen des Koalitionsausschusses

Datum der Veröffentlichung 02.07.2026
Helena Melnikov_Reaktion

"Wirtschaften muss wieder einfacher, attraktiver und verlässlicher werden – keine neuen Belastungen für den Mittelstand"

An die Mitglieder des Koalitionsausschusses richtet DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov diesen aktuellen Appell

Datum der Veröffentlichung 01.07.2026
Porträt Dr. Rainer Kambeck, Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik | Mittelstand

„Pflicht zum Reservedienst nicht der richtige Ansatz“

DIHK-Bereichsleiter Wirtschaftspolitik Rainer Kambeck zum Kabinettsbeschluss eines Reservestärkungsgesetzes

Datum der Veröffentlichung 01.07.2026
Porträtfoto Gabriele Fink

"Glaubwürdigkeit ist unser höchstes Gut"

Gabriele Fink ist seit März 2023 wiedergewählte Vorsitzende des DIHK-Ausschusses für Ausschuss für Kommunikation, Medien- und Kreativwirtschaft. In unserem Interview berichtet sie, warum Shitstorms unvermeidbar sind und wie man auch in der Region glaubwürdig bleibt.

EU-Kommissare Roxana Mînzatu und Valdis Dombrovskis am Podium

Europäisches Semester 2026: Frühjahrspaket zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

In ihrem Frühjahrspaket 2026 attestiert die EU-Kommission Deutschland die bekannten, auch von der DIHK identifizierten strukturellen Standortprobleme: von Investitions- und Digitalisierungsdefiziten über hohe Energiekosten bis hin zum Fachkräftemangel.