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Schrottplatz

Exportbeschränkungen für Metallschrott: Offene Märkte statt Handelsbarrieren

Die EU plant Exportzölle auf Aluminium- und Kupferschrott. Die DIHK warnt vor den Risiken solcher Maßnahmen und legt konkrete Vorschläge vor, wie die Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft besser gesichert werden kann.

Skyline von Abu Dhabi

DIHK-Impulse für das EU-Freihandelsabkommen mit den VAE

Seit Mai 2025 verhandelt die EU mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) über ein Freihandelsabkommen. Die DIHK mahnt ein ambitioniertes Ergebnis an, das Zölle beseitigt, Investitionen erleichtert und echte Marktchancen in einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen der Welt erschließt.

Asien-Pazifik-Region Connectivity

EU und CPTPP: Starke Allianz gegen Protektionismus schmieden

Die Europäische Union und die Transpazifische Partnerschaft CPTPP repräsentieren gemeinsam mehr als 37 Prozent des Welthandels. Sie könnten eine mächtige "Koalition der Willigen" für offene Märkte bilden. Die DIHK zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit konkret aussehen sollte.

Geöffnete Hände halten eine Weltkugel

DIHK-Impuls: CBAM-Anpassungen dringend nötig

Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus der EU (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) betrifft viele deutsche Unternehmen. Die DIHK sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf – und legt in einem Impulspapier Forderungen zur Weiterentwicklung des Instrumentes vor.

Digitale Bildung

Fünf Impulse zur Stärkung der Beruflichen Bildung

Wie wir wieder Innovationen voranbringen und den Standort wirtschaftlich erfolgreich machen können – DIHK-Impulspapier von Mai 2026

Flagge USA und EU

EU-US-Rohstoffpartnerschaft: Was deutsche Unternehmen benötigen

Im April haben die EU und die USA eine Rohstoffpartnerschaft vereinbart. Die DIHK benennt in einem Ideenpapier konkrete Bedingungen, unter denen die Vereinbarung der deutschen Wirtschaft nützen kann.

Energie Gasspeicher

Gasspeicherpolitik als Baustein der Versorgungssicherheit

Deutschland braucht ein flexibleres System zur Gasspeicherbefüllung. Die DIHK analysiert vier Modelle und plädiert für einen Instrumentenmix aus Absicherungspflicht und strategischer Reserve – marktbasiert, europäisch anschlussfähig und kosteneffizient.

Beladenes Containerschiff unterquert Brücke mit LKW

EU und Kanada: Jetzt die Partnerschaft auf eine neue Stufe heben

Handel, Rohstoffe, Energie, Digitales: Eine stärkere Partnerschaft mit Kanada bietet der EU erhebliche Vorteile. Die DIHK benennt konkrete Handlungsfelder auf beiden Seiten, damit Unternehmen in Deutschland neue wirtschaftliche Chancen nutzen können.

Die Flaggen der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs wehen vor dem Parlamentsgebäude in London

Handelsbeziehungen EU-UK umfassend stärken

Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum belastet der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) den Handel auf beiden Seiten des Kanals noch immer spürbar. Im Vorfeld des für Juli geplanten EU-UK-Gipfels 2026 hat die DIHK zusammengefasst, worauf es aus Sicht der Unternehmen jetzt ankommt.

Papierstapel groß klein

DIHK-Vereinfachungsagenda für Deutschland

Wie wir wieder Innovationen voranbringen und den Standort wirtschaftlich erfolgreich machen können

Gruppen von Geschäftsleuten unterhalten sich

IHK-Tag 2026: Markt der Möglichkeiten

Der "Markt der Möglichkeiten" ist ein Ausstellungs- und Austauschformat im Rahmen des IHK-Tages der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Hier werden Projekte, Initiativen und Praxisbeispiele aus den IHKs sowie der Wirtschaft vorgestellt.

Zeichung: Zwei Personen stehen vor einem Justizgebäude, eine Waage und ein Gesetzbuch liegen vor ihnen

Bessere Rechtsetzung in der EU: Was es nebst Bürokratieabbau aus Unternehmenssicht bedarf

In einem Ideenpapier von April 2026 zeigt die DIHK auf, wie Folgenabschätzungen, Konsultationen und Bürokratiebremsen konsequent genutzt werden können, damit Vorgaben praxistauglich und verhältnismäßig bleiben.

Stromnetze Anlage

DIHK-Impulspapier: So gelingen zukunftssichere Netzanschlüsse

Engpässe im Stromnetz und ineffiziente Verfahren bremsen die Transformation des Energiesystems, sie gefährden betriebliche Klimaschutzziele und letztlich auch Standortentscheidungen für Deutschland. Ein neues DIHK-Impulspapier benennt die Ursachen und zeigt Lösungsansätze.

Containerschiff am Kai Lufbild

"Buy European": Handel und Wettbewerb auf dem Prüfstand

Zunehmend wird in der EU ein "Buy European"-Ansatz, also der Einsatz von Local-Content-Vorgaben, in Betracht gezogen. Ein DIHK-Impulspapier beleuchtet die potenziellen Folgen solcher verpflichtender lokaler Wertschöpfungsanteile für Handel, Wettbewerb und den Standort Europa, zeigt aber auch...

Frau hält Tablet mit Kreislaufwirtschafts-Symbol

Was für eine wettbewerbsfähige Kreislaufwirtschaft in Europa wichtig ist

Verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie, ein funktionierender Binnenmarkt für Sekundärrohstoffe und mehr: In zehn Leitsätzen beschreibt die DIHK, wie der "Circular Economy Act" Europas Kreislaufwirtschaft stärken kann, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu gefährden.