Nach wie vor missbrauchen Betrüger die IHK-Organisation als Deckmantel für Phishing-Attacken – zuletzt im Zusammenhang mit gewerberechtlichen Erlaubnissen mittels einer Mail, die zuvor telefonisch angekündigt wird. Hier erfahren Sie mehr über diese und weitere kriminelle Ansätze.
Im Newsroom der DIHK finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Statements, Studien und Hintergrundinformationen zur deutschen Wirtschaft – kompakt aufbereitet, einordnend und stets aktuell.
Die niedrigen Pegelstände der deutschen Wasserwege haben immense Auswirkungen auf die Wirtschaft. DIHK-Infrastrukturexperte Dirk Binding stellte jetzt in einem Radiointerview die Dringlichkeit struktureller Maßnahmen klar, etwa der zügigen Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Vor einem Jahr einigten sich die EU und die USA auf den "Turnberry Deal". Im Juli trat das Zollabkommen in Kraft. Was es für die deutsche Wirtschaft bedeutet, erläuterte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier jetzt im Deutschlandfunk.
Am 15. Juli hat die Bundesregierung nach eigenen Angaben Maßnahmen auf den Weg gebracht, die Bürger, Wirtschaft und Verwaltung um rund 600 Millionen Euro entlasten sollen. DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov kommentierte das Paket im ZDF Mittagsmagazin.
Eine Liberalisierung der Ladenschlussregelungen in Deutschland, wie sie derzeit diskutiert wird, hält DIHK-Präsident Peter Adrian für richtig. Um den Unternehmen Rechtssicherheit zu verschaffen, wäre dafür eine Grundgesetzänderung nötig.
Dass sich die Bundesregierung nun auf ein Reformpaket geeinigt hat, wertet DIHK-Präsident Peter Adrian als Zeichen für Handlungsfähigkeit. Der Funke Mediengruppe sagte er aber auch: "Wenn die Koalition die angekündigten Reformen jetzt nicht zügig umsetzt, wäre das ein Desaster."
Von den anstehenden Friedensgesprächen im Iran-Konflikt erhofft sich die deutsche Wirtschaft vorrangig eine freie Schiffspassage und verlässliche Rahmenbedingungen. Über neue Geschäftschancen sei erst zu sprechen, wenn sich die Lage nachhaltig stabilisiere, sagte Volker Treier im MDR.
Der Brexit hat Handel und Investitionen auf beiden Seiten des Ärmelkanals geschadet – das verdeutlichte Klemens Kober, bei der DIHK in Brüssel für Handelspolitik, transatlantische Beziehungen und EU-Zollfragen zuständig, in einer Debatte des rbb24 Inforadio.
Ein vorsichtig optimistisches Fazit des Treffens von Bundesregierung, Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften am Abend des 10. Juni hat DIHK-Präsident Peter Adrian am Folgetag im ZDF "Morgenmagazin" gezogen.
Die Unternehmen in Deutschland brauchen dringend Reformen – und eine Perspektive: Das hat DIHK-Präsident Peter Adrian vor dem Treffen von Bundesregierung, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden im Kanzleramt gegenüber dem Deutschlandfunk betont.
Handelspolitische Einschränkungen bleiben auch nach dem US-chinesischen Spitzentreffen eine enorme Herausforderung. Im Deutschlandfunk mahnte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier, die aktuellen Krisen als Chance zu begreifen und die Bedingungen für Betriebe und Investoren zu verbessern.
Reichen die bisherigen Reformen, um die Lage der Betriebe zu verbessern? Im ZDF-Polit-Talk "maybrit illner" diskutierte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov über die wirtschaftspolitische Bilanz der Bundesregierung und die aus Sicht der Unternehmen weiterhin fehlende Entlastung.
Anlässlich der aktuellen Debatte um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland hat DIHK-Präsident Peter Adrian die Bundesregierung aufgefordert, "geschlossen und beherzt" zu handeln – "idealerweise noch vor der Sommerpause".
Unabhängig von den extrem ungewissen Perspektiven im Iran-Konflikt ist die deutsche Wirtschaft schon heute stark von dessen Folgen betroffen. Die DIHK fordert einmal mehr, den Unternehmen in dieser zugespitzten Lage wenigstens die hausgemachten Hürden aus dem Weg zu räumen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat in einer Grundsatzrede "Reformen für ein starkes Land" angekündigt. DIHK-Präsident Peter Adrian erklärt im Podcast "Power & Policy" des Nachrichtenmagazins "Politico", was aus Sicht der Wirtschaft jetzt am dringendsten passieren muss – und was nicht.
Um die deutschen Unternehmen in der aktuell schwierigen Situation zu entlasten, sollte die Bundesregierung die Energie-Standortkosten rasch von ihrem globalen Rekordniveau herunterschrauben. Gegenüber der "Bild" hat DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov entsprechende Vorschläge unterbreitet.