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Deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Die Erwartungen der Unternehmen
Reihe von EU-Flaggen in einem historischen Gebäude

"Weichen stellen für die Wettbewerbsfähigkeit der EU"

Deutschland übernimmt zum 1. Juli den Vorsitz im Rat der Europäischen Union, der turnusgemäß alle sechs Monate unter den Mitgliedstaaten wechselt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag mahnt, die kommenden sechs Monate zu nutzen, um zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Europa zu schaffen. Hier finden Sie ein Statement von DIHK-Präsident Eric Schweitzer dazu.

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Freya Lemcke Bereichsleiterin DIHK Brüssel

EU-Klimapolitik und Kreislaufwirtschaft

Für ihre EU-Ratspräsidentschaft hat sich die Bundesregierung auch das Ziel gesetzt, EU-Klimapolitik und Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Was im Einzelnen auf der Agenda steht, lesen Sie hier.

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Franziska Stavenhagen Pressesprecherin
Mann an Steuerung einer Werkzeugmaschine

Industriepolitische Weichen richtig stellen

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ist auch eine Chance für die europäische Industriepolitik. Worauf es den stark exportorientierten Unternehmen hierzulande ankommt, hat der DIHK in einem Positionspapier zusammengefasst.

Plakat zum Wiederaufbaufonds Next Generation EU am Berlaymont-Gebäude in Brüssel

Das Wiederaufbauprogramm für Europa

Die EU-Staats- und Regierungschefs einigten sich am 21. Juli nach einem mehrtägigen Gipfeltreffen sowohl auf den Mehrjährigen Finanzrahmen 2021 bis 2027 als auch auf den Umfang des Corona-Wiederaufbaufonds. Hier gibt es Details.

Tisch mit EU-Flagge, unscharf im Hintergrund Menschen

Sechs Schwerpunkte

Schon weit vor dem 1. Juli 2020 hatte DIHK-Präsident Eric Schweitzer dazu aufgerufen, die deutsche EU-Ratspräsidentschaft gut zu nutzen. Welche sechs Schwerpunkte nach Auffassung des DIHK gesetzt werden sollten, lesen Sie hier.

Logo deutsche Ratspräsidentschaft

www.eu2020.de

Die deutsche Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union steht unter der Überschrift "Gemeinsam. Europa wieder stark machen." Zum Webauftritt der Ratspräsidentschaft gelangen Sie unter www.eu2020.de.

Europaflagge mit einer Mikroskopansicht des Coronavirus im Hintergrund

Corona-Krise in Europa

Wie steht es um Grenzöffnungen? Wie um die Freizügigkeit? Von weiteren aktuelle Entwicklungen rund um die Corona-Krise in Europa lesen Sie auch in dem EU-Schwerpunkt unseres Corona-Dossiers.

Podcast-Reihe "Impuls für Europa"

Zu Einzelthemen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft äußern sich Expertinnen und -Experten des DIHK Brüssel in einer kleinen Serie von Podcasts.

Welche Auswirkungen der Brexit auf die deutsche Wirtschaft hat und wie sich Unternehmer am besten darauf vorbereiten können, erklärt Mathias Dubbert, DIHK-Referatsleiter Europapolitik.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) klagen zunehmend über Bürokratielasten aus Brüssel. Ob die KMU-Strategie der EU-Kommission helfen kann, analysiert Christopher Gosau, DIHK-Referatsleiter für Europäische Wirtschaftspolitik.

Welche klimapolitischen Vorhaben will die Bundesregierung umsetzen? Worauf kommt es deutschen Betrieben beim "Green Deal" an? Julian Schorpp, DIHK-Klima- und Energie-Experte in Brüssel, beleuchtet das Thema im Podcast.

Welche Schwerpunkte sollten aus Sicht der hiesigen Wirtschaft auf der Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stehen? Freya Lemcke, Leiterin des DIHK-Büros Brüssel, erläutert in einer neuen Reihe "Impus für Europa" die Einzelheiten.

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