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Erasmus+: Mit Auslandspraktika ein attraktives Ausbildungsangebot schaffen

"Berufsbildung ohne Grenzen" unterstützt Unternehmen aktiv
Junger Mann mit Rucksack in einem asiatischen Stadtviertel

Erasmus+ eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten

© Visualspace / E+ / Getty Images

Unternehmen, die Auslandspraktika in ihr Ausbildungsangebot integrieren, verschaffen sich nicht nur Pluspunkte gegenüber Jugendlichen, sondern bereiten angehende Fachkräfte auch ganz aktiv auf eine Mitarbeit in internationalen Handlungsfeldern vor.

Dabei können Unternehmen auf die bei den Industrie- und Handelskammern ansässigen Beratungsstrukturen von "Berufsbildung ohne Grenzen" zurückgreifen und von vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten wie Erasmus+ oder AusbildungWeltweit profitieren.

Nachdem Auslandspraktika während der Corona-Pandemie nur sehr eingeschränkt möglich waren, steigt die Zahl der Auszubildenden, die für einen betrieblichen Lernaufenthalt ins Ausland gehen, wieder leicht an. Das spiegelt sich auch in den Beratungszahlen wider: In der ersten Jahreshälfte 2021 konnten bereits 3.653 Beratungen durchgeführt werden.

Die Beratung von Berufsbildung ohne Grenzen richtet sich in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen. Die Beraterinnen und Berater unterstützen bei allen Fragen rund um das Thema Auslandspraktika, wie zum Beispiel bei der Suche nach entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten und Praktikumsbetrieben im Ausland.

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Pauline von Katte Projektleiterin Berufsbildung ohne Grenzen

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Barbara Fabian Referatsleiterin EU-Bildungspolitik