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Kommission will EU-Batterie-Rechtsrahmen überarbeiten

DIHK beteiligt sich mit Stellungnahme
Leuchtsymbol Batterie

Eine zirkuläre Wertschöpfungskette für alle Batterien ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung

© Vasif Bagirov / iStock / Getty Images Plus

Die EU-Kommission plant eine Überarbeitung der europäischen Vorgaben für Batterien, um deren schädliche Umweltauswirkungen weiter zu reduzieren. Ziel der Kommission ist es, eine nachhaltigere Produktion aller Batterien zu ermöglichen und deren Rezyklierbarkeit zu erleichtern. Der DIHK hat sich mit einer Stellungnahme an der Konsultation der EU-Kommission beteiligt.

Der DIHK spricht sich in seiner Stellungnahme (PDF, 91 KB) dafür aus, dass neue Rahmenbedingungen so ausgestaltet werden, dass sie sich dem dynamischen Batteriemarkt anpassen.

Eine zirkuläre und nachhaltige Wertschöpfungskette für alle Batterien ist aus Sicht des DIHK ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Neue oder angepasste Regeln für das Inverkehrbringen, die Rücknahme sowie das Recyceln sollten dabei allerdings Innovation und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen berücksichtigen.

Mit einem Gesetzesvorschlag der EU-Kommission ist noch in diesem Jahr zu rechnen.

Kontakt

Moritz Hundhausen
Moritz Hundhausen Referatsleiter Europäische Umwelt- und Rohstoffpolitik