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Gemeinsam für ein starkes Europa

Europapolitische Positionen 2019 der IHK-Organisation
Frau vor EU-Parlament

© RossHelen / iStock / Getty Images Plus

Europa braucht offene Märkte, solide Finanzen, eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß und eine gute Rechtsetzung: Mit ihren Europapolitischen Positionen zeigt die IHK-Organisation auf 21 Handlungsfeldern konkrete Lösungsvorschläge für die zukünftige europäische Wirtschaftspolitik auf.

Das Themenspektrum reicht von Binnenmarkt bis zu Finanzmärkten, von Innovation bis Wettbewerbs- und Beihilfenrecht.

Die Top-Forderungen:

  • Binnenmarkt vorantreiben, EU als Investitionsstandort fit machen!
  • Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen stärken!
  • Freien Handel stärken! Handelshemmnisse verringern, Bürokratie abbauen!
  • Geeignete digitale Rahmenbedingungen schaffen!
  • Hochleistungsfähige Breitbandnetze – drahtlos und drahtgebunden – in Europa zügig ausbauen!
  • Innovationskraft Europas stärken – zur weltweiten Innovationspitze aufschließen!
  • Europäische Verkehrsinfrastruktur an den wachsenden Bedarf anpassen!
  • Engpässe zügig beseitigen und marode Anlagen sanieren!
  • Krisenfeste Währungsunion schaffen, Staatsschulden und faule Kredite in den Mitgliedstaaten beseitigen!
  • Fachkräfte ausbilden: Ausbildungsreife verbessern, berufliche Aus- und Weiterbildung gemeinsam mit der Wirtschaft attraktiv gestalten!
  • In den Regionen auf Innovationen und Digitalisierung setzen!
  • Kompetenzen der kleinen und mittelständischen Betriebe stärken!
  • Wettbewerbsfähigkeit des Standortes im Blick behalten und Steuern vereinfachen!
  • Neue wirtschaftliche Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich frühzeitig entwickeln!

Sie finden die Veröffentlichung  hier zum Download:

"Für ein Europa – das gemeinsam stärker ist" (PDF, 2 MB)

Eine Print-Version können Sie auch beim DIHK-Verlag bestellen:

www.dihk-verlag.de

Kontakt

Freya Lemcke Bereichsleiterin DIHK Brüssel